Wassergrundgebühren in Sachsen-Anhalt deutlich gestiegen

Wirtschaftliche Entwicklungen in Sachsen-Anhalt

Halle (Saale) () – Die Grundgebühren für Trink- und Abwasser in sind seit 2022 um fast 20 Prozent gestiegen. Das teilte das Statistische Landesamt in Halle am Montag mit.

Demnach mussten die Haushalte im vergangenen Jahr durchschnittlich 281,49 für die jährlichen Grundgebühren , während es 2022 noch 234,90 Euro waren.

Die Trinkwassergrundgebühr erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 22,5 Prozent von 120,88 auf 148,13 Euro. Die Abwassergrundgebühr stieg um 17,0 Prozent von 114,02 auf 133,36 Euro.

Im Vergleich zu 2011 hat sich die Grundgebühr für Trinkwasser sogar um 40,0 Prozent erhöht, bei Abwasser betrug der Anstieg 16,0 Prozent.

Auch die verbrauchsabhängigen Entgelte sind gestiegen. Für einen Kubikmeter Trinkwasser zahlten die 2025 durchschnittlich 2,01 Euro, was einer Steigerung von 14,2 Prozent gegenüber 2022 entspricht.

Die mengenabhängige Gebühr für Schmutzwasser erhöhte sich im gleichen Zeitraum ebenfalls um 14,2 Prozent auf 3,45 Euro pro Kubikmeter.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wasserzähler (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Im Artikel sind keine vollständigen Namen von Personen enthalten. Die Informationen beziehen sich hauptsächlich auf Gebühren und Statistiken, aber es werden keine spezifischen Personen genannt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Statistische Landesamt, Sachsen-Anhalt

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Halle (Saale)

Worum geht es in einem Satz?

In Sachsen-Anhalt sind die Grundgebühren für Trink- und Abwasser seit 2022 um fast 20 Prozent gestiegen, wodurch Haushalte im Durchschnitt 281,49 Euro zahlten, während auch die verbrauchsabhängigen Entgelte für Trink- und Schmutzwasser signifikant erhöht wurden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg der Grundgebühren für Trink- und Abwasser
  • Erhöhung um fast 20 Prozent seit 2022
  • Durchschnittliche Grundgebühr stieg von 234,90 Euro auf 281,49 Euro
  • Trinkwassergrundgebühr erhöhte sich um 22,5 Prozent
  • Abwassergrundgebühr stieg um 17,0 Prozent
  • Vergleich zu 2011: Trinkwassergrundgebühr +40,0 Prozent, Abwassergebühr +16,0 Prozent
  • Steigende verbrauchsabhängige Entgelte für Trinkwasser und Schmutzwasser

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel beschreibt keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Anstieg der Grundgebühren für Trink- und Abwasser um fast 20 Prozent seit 2022
  • Durchschnittliche jährliche Grundgebühr für Haushalte stieg auf 281,49 Euro
  • Trinkwassergrundgebühr erhöhte sich um 22,5 Prozent
  • Abwassergrundgebühr stieg um 17,0 Prozent
  • Grundgebühr für Trinkwasser seit 2011 um 40,0 Prozent gestiegen
  • Grundgebühr für Abwasser seit 2011 um 16,0 Prozent gestiegen
  • Verbrauchsabhängige Entgelte für Trinkwasser stiegen um 14,2 Prozent
  • Mengenabhängige Gebühr für Schmutzwasser erhöhte sich um 14,2 Prozent

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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