Strauchbeerenernte in NRW verfehlt knapp Rekord

Landwirtschaft in Nordrhein-Westfalen 2022

() – Die nordrhein-westfälischen Landwirte haben im vergangenen Jahr 8.423 Tonnen Strauchbeeren geerntet. Wie das Statistische Landesamt am Montag mitteilte, lag die Menge damit um 10,9 Prozent über dem Vorjahreswert und nur knapp unter dem Rekordergebnis von 8.442 Tonnen aus dem Jahr 2022.

Im Vergleich zu 2013 hat sich die Erntemenge fast verdoppelt.

Über die der Gesamternte (55,1 Prozent) stammte aus dem Regierungsbezirk . Weitere wichtige Anbaugebiete waren die Regierungsbezirke Detmold (19,7 Prozent) und Düsseldorf (16,5 Prozent).

Die Anbaufläche für Strauchbeeren wurde auf insgesamt 1.066 Hektar ausgedehnt.

Die anbaustärkste Art blieb die Kulturheidelbeere, die mit 347 Hektar mehr als 40 Prozent der Freilandfläche für Strauchbeeren beanspruchte und 2.343 Tonnen Ertrag brachte. Unter Schutzabdeckungen und in Gewächshäusern wurden vor allem Himbeeren angebaut, von denen 1.865 Tonnen geerntet wurden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bauer auf Traktor (Archiv)

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Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor. Es werden lediglich allgemeine Begriffe und statistische Informationen erwähnt.

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Düsseldorf, Köln, Detmold

Worum geht es in einem Satz?

Im Jahr 2022 ernteten nordrhein-westfälische Landwirte 8.423 Tonnen Strauchbeeren, was einen Anstieg von 10,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstellt und fast den Rekordwert von 2021 erreicht.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg der Erntemenge auf 8.423 Tonnen
  • 10,9 Prozent über dem Vorjahreswert
  • Fast Verdopplung der Erntemenge seit 2013
  • Über 55 Prozent der Ernte aus dem Regierungsbezirk Köln
  • Erweiterung der Anbaufläche auf 1.066 Hektar
  • Dominanz der Kulturheidelbeere mit 40 Prozent der Anbaufläche
  • Hoher Ertrag bei Himbeeren unter Schutzabdeckungen und in Gewächshäusern

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