Bundestag beschließt Kritis-Dachgesetz

Bundestag beschließt Kritis-Dachgesetz

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Gesetzgebung zur Stärkung kritischer Infrastrukturen in Berlin

Berlin () – Der Bundestag hat das Kritis-Dachgesetz „zur Stärkung der Resilienz kritischer Anlagen“ beschlossen.

Der entsprechende Gesetzentwurf der Bundesregierung erzielte am Donnerstag im Parlament mit den Stimmen der Union, der SPD und der AfD klar die nötige Mehrheit.

Mit dem Gesetzesvorhaben soll eine EU-Richtlinie über die Resilienz kritischer Einrichtungen, die sogenannte CER-Richtlinie, in nationales Recht umgesetzt werden. Durch bundeseinheitliche Regelungen für den physischen Schutz kritischer Infrastrukturen will die Bundesregierung die „Resilienz der Wirtschaft“ und dadurch auch die „Versorgungssicherheit der Bevölkerung“ stärken.

Das Kritis-Dachgesetz macht Vorgaben zur Identifizierung von Betreibern kritischer Anlagen und kritischen Einrichtungen mit „besonderer Bedeutung für Europa“ sowie Vorgaben zur Registrierung von Betreibern kritischer Anlagen. Es zielt zudem auf die Etablierung von nationalen Risikoanalysen und Risikobewertungen für kritische Dienstleistungen und die gesetzliche Verankerung wesentlicher nationaler Anforderungen für Resilienzmaßnahmen von Betreibern kritischer Anlagen ab. Außerdem ist die Einführung eines Meldewesens für Vorfälle geplant.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundestagssitzung am 29.01.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Der Artikel erwähnt keine spezifischen Personen, daher kann ich keine vollständigen Namen zurückgeben.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundestag, Bundesregierung, Union, SPD, AfD, EU, CER-Richtlinie

Wann ist das Ereignis passiert?

  1. Januar 2026

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Der Bundestag hat das Kritis-Dachgesetz beschlossen, um die Resilienz kritischer Infrastrukturen in Deutschland zu stärken und EU-Vorgaben in nationales Recht umzusetzen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Umsetzung der EU-Richtlinie über Resilienz kritischer Einrichtungen (CER-Richtlinie)
  • Notwendigkeit von bundeseinheitlichen Regelungen für den physischen Schutz kritischer Infrastrukturen
  • Stärkung der Resilienz der Wirtschaft
  • Verbesserung der Versorgungssicherheit der Bevölkerung
  • Identifizierung und Registrierung von Betreibern kritischer Anlagen
  • Etablierung nationaler Risikoanalysen und Risikobewertungen
  • Gesetzliche Verankerung nationaler Anforderungen für Resilienzmaßnahmen
  • Einführung eines Meldewesens für Vorfälle

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Stärkung der Resilienz kritischer Infrastrukturen
  • Verbesserung der Versorgungssicherheit der Bevölkerung
  • Schaffung bundeseinheitlicher Regelungen für physischen Schutz
  • Identifizierung und Registrierung von Betreibern kritischer Anlagen
  • Etablierung nationaler Risikoanalysen und Risikobewertungen
  • Gesetzliche Verankerung nationaler Anforderungen für Resilienzmaßnahmen
  • Einführung eines Meldewesens für Vorfälle

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

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