NRW erleichtert Zugang zur Ehrenamtskarte

Gesellschaft: Vereinfachte Ehrenamtskarte in NRW

() – Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat die Zugangsvoraussetzungen für die Ehrenamtskarte NRW gesenkt. Dies teilte die Staatskanzlei am Montag mit.

Künftig reichen 200 Stunden ehrenamtlicher Tätigkeit pro Jahr oder vier Stunden pro Woche aus, um die Karte zu erhalten.

Bislang waren 250 Stunden oder fünf Stunden wöchentlich nötig. Zudem bleibt der Bezug einer Aufwandsentschädigung möglich, solange diese die steuerfreien Pauschalen von 960 beziehungsweise 3.300 Euro nicht übersteigt.

Die Neuregelung geht auf einen gemeinsamen Antrag der CDU- und -Fraktion im Landtag vom 18. Dezember zurück.

Staatssekretärin Andrea Milz erklärte, Ehrenamt sei ein tragender Pfeiler der und verdiene Dank. Mit der Absenkung solle mehr Menschen für freiwilliges Engagement begeistert und bestehendes Engagement langfristig gestärkt werden.

Die Ehrenamtskarte NRW bietet Inhabern Vergünstigungen bei rund 5.000 und Einrichtungen im Land, etwa Ermäßigungen für Schwimmbäder, Museen oder Volkshochschulkurse.

Bisher wurden mehr als 80.000 Menschen mit der Karte ausgezeichnet. Das Land und 335 Kommunen fordern Vereine und Organisationen auf, die neuen Regelungen aktiv zu kommunizieren.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: NRW-Landesschild (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, Grüne, Landtag, Staatskanzlei, NRW, 335 Kommunen, Vereine, Organisationen.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 18. Dezember statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Worum geht es in einem Satz?

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat die Anforderungen für die Ehrenamtskarte NRW gesenkt, sodass künftig bereits 200 Stunden ehrenamtlicher Tätigkeit pro Jahr oder vier Stunden pro Woche ausreichen, um die Karte zu erhalten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Senkung der Zugangsvoraussetzungen zur Ehrenamtskarte NRW
  • Anstieg des Interesses an freiwilligem Engagement
  • Gemeinsamer Antrag der CDU- und Grünen-Fraktion im Landtag
  • Zielsetzung zur Stärkung des Ehrenamts
  • Vorherige Anforderungen waren zu hoch für viele Interessierte
  • Anerkennung der Bedeutung des Ehrenamts in der Gesellschaft

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Zugangsvoraussetzungen für Ehrenamtskarte NRW gesenkt
  • Künftig 200 Stunden ehrenamtlicher Tätigkeit pro Jahr erforderlich
  • Bislang waren 250 Stunden nötig
  • Aufwandsentschädigung bleibt möglich, solange bestimmte Beträge nicht überschritten werden
  • Neuregelung basiert auf Antrag der CDU- und Grünen-Fraktion im Landtag
  • Staatssekretärin betont Bedeutung des Ehrenamts für die Gesellschaft
  • Ziel: mehr Menschen für freiwilliges Engagement begeistern und bestehendes Engagement stärken
  • Ehrenamtskarte bietet Vergünstigungen bei rund 5.000 Unternehmen
  • Über 80.000 Menschen bereits ausgezeichnet
  • Land und 335 Kommunen fordern aktive Kommunikation der neuen Regelungen von Vereinen und Organisationen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Zugangsvoraussetzungen für die Ehrenamtskarte gesenkt
  • Erhöhung der Anzahl möglicher Inhaber
  • Bekämpfung von Nachwuchsmangel im Ehrenamt
  • Stärkung des bestehenden ehrenamtlichen Engagements
  • Förderung freiwilliger Tätigkeiten
  • Mehr Menschen werden für Ehrenamt begeistert
  • Erweiterung der Nutzungsmöglichkeiten der Karte
  • Aktive Kommunikation der neuen Regelungen durch Vereine und Organisationen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Staatssekretärin Andrea Milz erklärte, Ehrenamt sei ein tragender Pfeiler der Gesellschaft und verdiene Dank.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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