Teilzeitquote von Müttern in Niedersachsen bleibt hoch

Teilzeitquote von Müttern in Niedersachsen bleibt hoch

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Gesellschaftliche Herausforderungen für Mütter in Niedersachsen

Hannover () – Die Teilzeitquote von Müttern in Niedersachsen verharrt nach wie vor auf einem hohen Niveau. Das teilte das Niedersächsische Arbeitsministerium am Donnerstag mit.

Gleichstellungsminister Andreas Philippi (SPD) mahnte, eine gleichberechtigte Aufteilung von Care-Arbeit zwischen Frauen und Männern sei auch im Jahr 2026 noch immer keine Selbstverständlichkeit.

Aktuelle Zahlen des Landesamtes für Statistik Niedersachsen zeigen, dass 27,0 Prozent der Mütter, aber 91,8 Prozent der Väter mit minderjährigem Kind in Vollzeit tätig sind. Über drei Viertel der Mütter mit minderjährigem Kind sind erwerbstätig, bei Müttern mit einem Kind unter drei Jahren liege die Quote jedoch nur bei 65,2 Prozent. Im Gegensatz dazu seien über neun von zehn Vätern unabhängig vom Alter des jüngsten Kindes erwerbstätig.

Philippi forderte, Männer sollten sich mehr zu Hause einbringen, und Unternehmen müssten flexible Arbeitszeitmodelle anbieten sowie Frauen und Männer gleichermaßen fördern und bezahlen.

Die geschlechtsspezifische Entgeltlücke in Niedersachsen liege bei 16 Prozent, die Rentenlücke bei rund 30 Prozent. Das Land werde mit einer Reform des Gleichstellungsgesetzes die Vereinbarkeit für alle Beschäftigten fördern und Teilzeit auch in Führungspositionen ermöglichen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Mutter mit zwei Kindern (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Andreas Philippi

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Niedersächsisches Arbeitsministerium, Andreas Philippi, SPD, Landesamt für Statistik Niedersachsen

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hannover, Niedersachsen

Worum geht es in einem Satz?

In Niedersachsen bleibt die Teilzeitquote von Müttern hoch, während 91,8 Prozent der Väter in Vollzeit arbeiten, was die Notwendigkeit einer gleichberechtigten Verteilung von Care-Arbeit und flexiblerer Arbeitsmodelle betont.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Hohe Teilzeitquote von Müttern in Niedersachsen
  • Ungleichheit in der Erwerbstätigkeit zwischen Müttern und Vätern
  • 27,0 % der Mütter vs. 91,8 % der Väter in Vollzeit
  • Über drei Viertel der Mütter erwerbstätig, aber nur 65,2 % bei Müttern mit Kleinkindern
  • Aufforderung zur gleichberechtigten Aufteilung von Care-Arbeit
  • Geschlechtsspezifische Entgeltlücke von 16 %
  • Rentenlücke von rund 30 %
  • Notwendigkeit flexibler Arbeitszeitmodelle und Förderung beider Geschlechter in Unternehmen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Gleichstellungsminister Andreas Philippi (SPD) mahnte eine gleichberechtigte Aufteilung von Care-Arbeit an
  • 27,0 Prozent der Mütter, 91,8 Prozent der Väter in Vollzeit
  • Über drei Viertel der Mütter mit minderjährigem Kind erwerbstätig
  • Erwerbsquote bei Müttern mit einem Kind unter drei Jahren liegt bei 65,2 Prozent
  • Über neun von zehn Vätern sind unabhängig vom Alter des jüngsten Kindes erwerbstätig
  • Philippi fordert mehr Engagement von Männern im Haushalt
  • Notwendigkeit flexibler Arbeitszeitmodelle von Unternehmen
  • Forderung nach gleicher Förderung und Bezahlung von Frauen und Männern
  • Geschlechtsspezifische Entgeltlücke in Niedersachsen bei 16 Prozent
  • Rentenlücke bei rund 30 Prozent
  • Reform des Gleichstellungsgesetzes zur Vereinbarkeit für alle Beschäftigten geplant
  • Teilzeit in Führungspositionen soll ermöglicht werden

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Hohe Teilzeitquote von Müttern in Niedersachsen
  • Ungleichheit in der Care-Arbeit zwischen Frauen und Männern
  • Geringere Erwerbstätigkeit von Müttern mit jungen Kindern
  • Über neun von zehn Vätern sind erwerbstätig
  • Forderung nach mehr Engagement von Männern im Haushalt
  • Notwendigkeit flexibler Arbeitszeitmodelle
  • Gleichstellung in der Bezahlung von Frauen und Männern
  • Geschlechtsspezifische Entgeltlücke von 16 Prozent
  • Rentenlücke von rund 30 Prozent
  • Reform des Gleichstellungsgesetzes zur Förderung der Vereinbarkeit für Beschäftigte
  • Teilzeitoptionen in Führungspositionen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Gleichstellungsministers Andreas Philippi (SPD) zitiert, der mahnt, dass eine gleichberechtigte Aufteilung von Care-Arbeit zwischen Frauen und Männern im Jahr 2026 noch keine Selbstverständlichkeit sei.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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