Niedersachsen: Polizei registriert 384 Drohnensichtungen in 2025

Niedersachsen: Polizei registriert 384 Drohnensichtungen in 2025

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Sicherheit in Niedersachsen: Drohnenüberflüge zunehmen

Hannover () – In Niedersachsen hat die Polizei in diesem Jahr fast dreimal mehr Drohnen gesichtet als im Vorjahr. Bis Anfang Dezember kam es 2025 nach Angaben des niedersächsischen Innenministeriums bereits zu 384 „polizeilich registrierten Drohnenüberflügen beziehungsweise Vorkommnissen mit auffälligen Positionslichtern“, wie das Ministerium auf Nachfrage der Tageszeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben) mitteilte.

Im Jahr 2024 waren es demnach noch 131 registrierte Drohnenüberflüge.

Die Sichtungen betrafen auch Bereiche der Kritischen Infrastruktur (Kritis), militärischer Einrichtungen und Rüstungsunternehmen, so das Ministerium. Die norddeutschen Länder wie Niedersachsen gelten in Sicherheitsbehörden mit ihren Küstengrenzen und Hafenstandorten angesichts mutmaßlicher hybrider Aktivitäten zur See sowie spionageverdächtiger Drohnenüberflüge als „besonders exponiert“.

Ob es sich bei den beobachteten Flugobjekten „tatsächlich um Drohnen oder um anderweitige Luftfahrzeuge handelt, kann bislang nicht in jedem Fall sicher verifiziert werden“, so das Ministerium.

In vielen Fällen würden „Herkunft und Steuerung der Drohnen ungeklärt“ bleiben.

Am Mittwoch hatte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) gemeinsam mit Vertretern der Bundesländer in Berlin ein Gemeinsames Drohnenabwehrzentrum (GDAZ) eingeweiht, um unerlaubt fliegende Drohnen künftig besser zu erkennen und unschädlich machen zu können. Der Arbeitsbetrieb soll im Januar aufgenommen werden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Drohne (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen von Personen, die im Artikel vorkommen, sind: Alexander Dobrindt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Niedersächsisches Innenministerium, Funke-Mediengruppe, Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, CSU, Gemeinsames Drohnenabwehrzentrum (GDAZ)

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfand, sind:

Hannover, Niedersachsen, Berlin

Worum geht es in einem Satz?

In Niedersachsen wurden in diesem Jahr fast dreimal mehr Drohnen gesichtet als im Vorjahr, mit 384 registrierten Vorfällen, die vor allem kritische Infrastrukturen betreffen, was zu einem höheren Sicherheitsbewusstsein und der Einrichtung eines gemeinsamen Drohnenabwehrzentrums führte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Deutlicher Anstieg der registrierten Drohnenüberflüge in Niedersachsen
  • 384 polizeilich registrierte Vorkommnisse in 2025, im Vergleich zu 131 in 2024
  • Sichtungen in sensiblen Bereichen wie kritischer Infrastruktur, militärischen Einrichtungen und Rüstungsunternehmen
  • Norddeutschland als exponierte Region aufgrund von Küstengrenzen und Hafenstandorten
  • Unklare Herkunft und Steuerung vieler beobachteter Drohnen
  • Einweihung eines Gemeinsamen Drohnenabwehrzentrums (GDAZ) durch Bundesinnenminister und Ländervertreter

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Polizei in Niedersachsen hat 2025 fast dreimal mehr Drohnen gesichtet als im Vorjahr
  • 384 registrierte Drohnenüberflüge bis Anfang Dezember 2025
  • Sichtungen betrafen kritische Infrastruktur, militärische Einrichtungen, Rüstungsunternehmen
  • Niedersachsen gilt als besonders exponiert wegen Küstengrenzen und Hafenstandorten
  • Unsicherheit über die Identität und Steuerung vieler beobachteter Flugobjekte
  • Bundesinnenminister Dobrindt hat ein Gemeinsames Drohnenabwehrzentrum eingeweiht
  • Arbeitsbetrieb des Drohnenabwehrzentrums startet im Januar

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • fast dreimal mehr Drohnen-Sichtungen im Vergleich zum Vorjahr
  • erhöhte Besorgnis in Sicherheitsbehörden
  • besondere Aufmerksamkeit auf kritische Infrastruktur
  • potenzielle Bedrohung durch hybride Aktivitäten
  • Unsicherheit über Identität und Steuerung vieler Drohnen
  • Einrichtung eines Gemeinsamen Drohnenabwehrzentraums (GDAZ)
  • Verbesserung der Erkennung und Bekämpfung unerlaubter Drohnenflüge

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des niedersächsischen Innenministeriums zitiert, die auf die Anzahl der registrierten Drohnenüberflüge und die Schwierigkeiten bei der Identifizierung der Flugobjekte hinweist.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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