Kosten der Thüringer Krankenhäuser in fünf Jahren um 20 Prozent gestiegen

Kosten der Thüringer Krankenhäuser in fünf Jahren um 20 Prozent gestiegen

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Gesundheitsausgaben steigen in Thüringen

Erfurt () – Die Gesamtkosten der Krankenhäuser in Thüringen sind im vergangenen Jahr auf rund 3,8 Milliarden Euro gestiegen. Das teilte das Thüringer Landesamt für Statistik am Mittwoch mit.

Im Vergleich zum Vorjahr 2023 bedeutet das einen Anstieg um 4,4 Prozent oder 159,5 Millionen Euro. Gegenüber dem Jahr 2020 haben sich die Kosten sogar um 20,3 Prozent erhöht.

Die durchschnittlichen Kosten je Behandlungsfall lagen 2024 bei 6.447 Euro, nach 6.321 Euro im Vorjahr.

Den größten Posten machten mit 2,42 Milliarden Euro weiterhin die Personalkosten aus, die um 5,2 Prozent stiegen. Die Ausgaben für den Pflegedienst erhöhten sich dabei überdurchschnittlich um 7,6 Prozent, die für den ärztlichen Dienst um 4,7 Prozent.

Bei den Sachkosten, die sich auf 1,36 Milliarden Euro beliefen, entfiel etwa die Hälfte auf den medizinischen Bedarf wie Arzneimittel und Verbrauchsmaterial.

Die Kosten für Wasser, Energie und Brennstoffe sanken dagegen um 12,1 Prozent. Die Zahl der Krankenhäuser in Thüringen verringerte sich von 48 auf 47, während die Fallzahl der Patienten um 2,2 Prozent auf 530.164 stieg.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Krankenhaus (Archiv)

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Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Thüringer Landesamt für Statistik, dts Nachrichtenagentur

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Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erfurt, Thüringen

Worum geht es in einem Satz?

Die Gesamtkosten der Krankenhäuser in Thüringen stiegen im vergangenen Jahr um 4,4 Prozent auf 3,8 Milliarden Euro, wobei Personalkosten und insbesondere die Ausgaben für den Pflegedienst signifikant anstiegen, während die Zahl der Krankenhäuser abnahm und die Patientenzahl leicht zunahm.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg der Gesamtkosten der Krankenhäuser in Thüringen auf 3,8 Milliarden Euro
  • Steigerung um 4,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
  • Erhöhung der Kosten um 20,3 Prozent seit 2020
  • Durchschnittliche Kosten je Behandlungsfall bei 6.447 Euro
  • Personalkosten betragen 2,42 Milliarden Euro, Anstieg um 5,2 Prozent
  • Ausgaben für Pflegedienst steigen um 7,6 Prozent
  • Sachkosten belaufen sich auf 1,36 Milliarden Euro, medizinischer Bedarf dominiert
  • Rückgang der Anzahl der Krankenhäuser von 48 auf 47
  • Anstieg der Fallzahl der Patienten um 2,2 Prozent auf 530.164

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Gesamtkosten der Krankenhäuser in Thüringen steigen auf 3,8 Milliarden Euro
  • Anstieg um 4,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
  • Erhöhung um 20,3 Prozent im Vergleich zu 2020
  • Durchschnittliche Kosten je Behandlungsfall steigen auf 6.447 Euro
  • Personalkosten steigen um 5,2 Prozent
  • Ausgaben für Pflegedienst erhöhen sich um 7,6 Prozent
  • Ausgaben für ärztlichen Dienst steigen um 4,7 Prozent
  • Sachkosten belaufen sich auf 1,36 Milliarden Euro
  • Kosten für medizinischen Bedarf erhöhen sich
  • Kosten für Wasser, Energie und Brennstoffe sinken um 12,1 Prozent
  • Anzahl der Krankenhäuser verringert sich von 48 auf 47
  • Fallzahl der Patienten steigt um 2,2 Prozent auf 530.164

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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