Thüringens Wirtschaft wächst seit 2014 um 37 Prozent

Wirtschaftsentwicklung in Thüringen 2024

() – Das Bruttoinlandsprodukt in ist seit dem Jahr 2014 nominal um 37 Prozent gewachsen. Das teilte das Thüringer Landesamt für Statistik (TLS) am Montag bei der Vorstellung des Statistischen Jahrbuchs 2025 mit.

Demnach lag das BIP des Freistaats im vergangenen Jahr bei 78,2 Milliarden , was etwa 1,8 Prozent der gesamten deutschen Wirtschaftsleistung entspricht.

Die Arbeitsproduktivität, gemessen als BIP je erwerbstätige Person, erreichte in Thüringen 2024 einen Wert von 76.787 Euro. Damit lag sie bei 82,2 Prozent des bundesweiten Durchschnitts.

Die durchschnittlichen Bruttolöhne stiegen von 26.846 Euro im Jahr 2014 auf 39.243 Euro im Jahr 2024, blieben damit aber weiterhin 14,7 Prozent unter dem deutschen Mittel.

Im produzierenden Gewerbe erzielten 1.580 Betriebe mit mindestens 20 Beschäftigten im Jahr 2024 einen Umsatz von 40,2 Milliarden Euro. Der Wartburgkreis verzeichnete mit 4,5 Milliarden Euro den höchsten Umsatz aller Kreise, während mit 371,3 Millionen Euro den niedrigsten Wert aufwies.

Das Statistische Jahrbuch steht kostenlos zum Download bereit oder kann für 20 Euro als Druckversion erworben werden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Thüringer Landesamt für Statistik (TLS)

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Jahr 2025 statt, als das Thüringer Landesamt für Statistik das Statistische Jahrbuch präsentierte.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erfurt, Thüringen, Wartburgkreis, Weimar

Worum geht es in einem Satz?

Das Bruttoinlandsprodukt in Thüringen ist seit 2014 um 37 Prozent gewachsen und erreichte 2024 einen Wert von 78,2 Milliarden Euro, wobei die Arbeitsproduktivität und die durchschnittlichen Bruttolöhne weiterhin unter dem Bundesdurchschnitt liegen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Bruttoinlandsprodukt in Thüringen ist seit 2014 um 37 Prozent gewachsen
  • BIP des Freistaats 2024 bei 78,2 Milliarden Euro
  • Arbeitsproduktivität 2024 bei 76.787 Euro pro erwerbstätiger Person
  • Durchschnittliche Bruttolöhne gestiegen von 26.846 Euro (2014) auf 39.243 Euro (2024)
  • Umsatz im produzierenden Gewerbe 2024 bei 40,2 Milliarden Euro
  • Wartburgkreis mit 4,5 Milliarden Euro höchsten Umsatz
  • Weimar mit 371,3 Millionen Euro niedrigsten Umsatz

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Bruttoinlandsprodukt in Thüringen um 37 Prozent gewachsen
  • BIP 2024 bei 78,2 Milliarden Euro
  • BIP von Thüringen entspricht etwa 1,8 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung
  • Arbeitsproduktivität 2024 bei 76.787 Euro pro erwerbstätiger Person
  • Arbeitsproduktivität bei 82,2 Prozent des bundesweiten Durchschnitts
  • Durchschnittliche Bruttolöhne 2014 bis 2024 gestiegen
  • Durchschnittliche Bruttolöhne 2024 weiterhin 14,7 Prozent unter deutschem Mittel
  • Umsatz des produzierenden Gewerbes 2024 bei 40,2 Milliarden Euro
  • Höchster Umsatz im Wartburgkreis mit 4,5 Milliarden Euro
  • Niedrigster Umsatz in Weimar mit 371,3 Millionen Euro
  • Statistisches Jahrbuch verfügbar als Download oder Druckversion

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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