Denkmalpflege in Moosburg: Stalag VII A
Moosburg () – Landrat Helmut Petz und Moosburgs Bürgermeister Josef Dollinger haben bei einer Ortsbesichtigung die Bedeutung der erhaltenen Gebäude des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Stalag VII A betont. Gemeinsam mit Vertretern des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege, der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und des Vereins Stalag Moosburg besichtigten sie die Wachmannschaftsbaracken in der Schlesierstraße und die Sabathiel-Baracke in der Egerlandstraße.
Anlass war die Unterzeichnung einer Zweckvereinbarung zwischen Stadt und Landkreis.
Die Stadt stellt die Grundstücke mit Gebäuden unentgeltlich zur Verfügung, während der Landkreis fachliche Expertise und Verwaltungshilfe bei Förderanträgen und Planungsaufträgen einbringt. ‚Das Stalag VII A war das größte Kriegsgefangenenlager in Süddeutschland mit nationaler Bedeutung‘, sagte Landrat Petz.
Das Lager beherbergte bis zu 80.000 Kriegsgefangene und ist seit 2013 denkmalgeschützt. Ab Frühjahr 2026 sollen Notsicherungsmaßnahmen beginnen, parallel wird ein Nutzungskonzept entwickelt.
Eine Arbeitsgruppe mit allen Beteiligten wird die Feinabstimmung übernehmen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Beim Ortstermin bei den ehemaligen Stalag-Baracken in der Moosburger Neustadt zeigten sich alle Seiten gewillt, die historischen Gebäude zu erhalten. (Archiv), Landratsamt Freising via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Helmut Petz, Josef Dollinger
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Landratsamt Freising, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Verein Stalag Moosburg
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Moosburg, Bayern
Worum geht es in einem Satz?
Bei einem Ortstermin in Moosburg wurde die Bedeutung des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Stalag VII A hervorgehoben, und eine Zweckvereinbarung zur Erhaltung der historischen Gebäude unterzeichnet, wobei die Stadt Grundstücke bereitstellt und der Landkreis Unterstützung bei Förderanträgen bietet.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Ortsbesichtigung von Landrat und Bürgermeister
- Bedeutung der historischen Gebäude des Stalag VII A
- Zweckvereinbarung zwischen Stadt und Landkreis
- Unentgeltliche Bereitstellung der Grundstücke durch die Stadt
- Fachliche Unterstützung des Landkreises
- Das Stalag VII A war das größte Kriegsgefangenenlager in Süddeutschland
- Lager beherbergte bis zu 80.000 Kriegsgefangene
- Denkmalsschutz seit 2013
- Geplante Notsicherungsmaßnahmen ab Frühjahr 2026
- Entwicklung eines Nutzungskonzepts
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Erhaltung der historischen Gebäude
- Fachliche Expertise und Verwaltungshilfe vom Landkreis
- Unentgeltliche Bereitstellung der Grundstücke durch die Stadt
- Beginn von Notsicherungsmaßnahmen im Frühjahr 2026
- Entwicklung eines Nutzungskonzepts
- Feinabstimmung durch eine Arbeitsgruppe mit allen Beteiligten
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Landrat Petz betonte, dass das Stalag VII A „das größte Kriegsgefangenenlager in Süddeutschland mit nationaler Bedeutung“ war.
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