Stadtwerke fürchten Verzögerung der Wärmewende

Stadtwerke fürchten Verzögerung der Wärmewende

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Energiepolitik in Berlin: Dringender Handlungsbedarf

Berlin () – Die Stadtwerke warnen angesichts fehlender Planungssicherheit vor einer Verzögerung der bis 2045 zu vollendenden Wärmewende und fordern die Bundesregierung auf, zügig für einen belastbaren Rechtsrahmen zu sorgen. „Aktuell hängen wir in der Luft: Für einen geordneten Um- und Ausstieg brauchen wir Klarheit sowohl für die Umrüstung zu Wasserstoffverteilnetzen oder für die Nutzung mit Biomethan als auch für die Stilllegung von Gasnetzen“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbands der Kommunalen Unternehmen (VKU), Ingbert Liebing der „Bild“ (Freitagausgabe).

„Kommunen und Stadtwerke liefern bei den Wärmeplänen. Damit wir endlich richtig planen, investieren und losbauen können, brauchen wir endlich Klarheit und den passenden Rechtsrahmen“, erklärte er.

„Wer 2045 nicht mehr mit Gas und Öl heizen kann, muss sich darauf verlassen, dass es bezahlbare Alternativen gibt. Fernwärme, Wärmepumpen oder grüne Gase müssen spätestens 2045 auch da sein“, so Liebig. „Dafür müssen wir jetzt ins Buddeln kommen können.“

Der VKU-Geschäftsführer mahnte, 1,4 Millionen Unternehmen aus dem Mittelstand hingen an unseren Gasverteilernetzen. Viele von ihnen brauchten auch künftig gasförmige Energieträger und warteten mit den Stadtwerken auf Klarheit. Liebig appellierte an die Regierung, schnell für diese Klarheit zu sorgen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Aufgerissener Bürgersteig (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Ingbert Liebing

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Verbands der Kommunalen Unternehmen (VKU), Bundesregierung, Kommunen, Stadtwerke.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die beschriebene Situation findet in Berlin statt.

Worum geht es in einem Satz?

Die Stadtwerke warnen vor Verzögerungen bei der Wärmewende bis 2045 und fordern die Bundesregierung auf, einen klaren Rechtsrahmen zu schaffen, um die Umrüstung auf Wasserstoff und Biomethan sowie die Stilllegung von Gasnetzen voranzutreiben.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Fehlende Planungssicherheit für Wärmewende
  • Notwendigkeit eines belastbaren Rechtsrahmens
  • Unsicherheit bei Umrüstung auf Wasserstoff und Biomethan
  • Stilllegung von Gasnetzen erforderlich
  • Dringende Notwendigkeit für klare Vorgaben
  • Abhängigkeit von gasförmigen Energieträgern für Unternehmen
  • Warten auf Entscheidungen der Bundesregierung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Verzögerung der Wärmewende bis 2045
  • Unsicherheit in der Planung für Wasserstoffverteilnetze und Biomethan
  • Schwierigkeiten bei der Stilllegung von Gasnetzen
  • Mangel an Klarheit für Investitionen und Bauvorhaben
  • Risiko von nicht bezahlbaren Alternativen bis 2045
  • Abhängigkeit von gasförmigen Energieträgern für viele Unternehmen
  • Dringender Bedarf an einem belastbaren Rechtsrahmen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird die Stellungnahme von Ingbert Liebing, dem Hauptgeschäftsführer des Verbands der Kommunalen Unternehmen (VKU), zitiert. Er fordert die Bundesregierung auf, zügig für einen belastbaren Rechtsrahmen zu sorgen, um die Wärmewende bis 2045 voranzubringen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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