Hamburg plant Gesprächsabend zu jüdischem Museum

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Gesellschaft: Jüdisches Museum in Hamburg

Hamburg () – Die Hamburger Kulturbehörde lädt am Donnerstag, 23. Oktober, von 18:00 bis 20:00 Uhr zu einem öffentlichen Gesprächsabend über die mögliche Einrichtung eines jüdischen Museums in der Hansestadt ein. Die Veranstaltung im Altonaer Museum bildet den Abschluss einer dreiteiligen Diskussionsreihe und widmet sich speziell der Standortfrage für ein solches Museum.

Kultursenator Carsten Brosda betonte, dass Hamburg einen Ort brauche, an dem jüdisches Leben dauerhaft und sorgfältig erzählt wird.

Seit Herbst 2024 führe die Behörde Gespräche mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, um von Erfahrungen anderer Städte zu lernen. Auf dieser Basis werde nun eine Machbarkeitsstudie vorbereitet.

Als Gastredner konnte Hanno Loewy, Direktor des Jüdischen Museums Hohenems, gewonnen werden.

Die Podiumsdiskussion mit Experten wird von Christina Ewald moderiert. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Carsten Brosda, Hanno Loewy, Christina Ewald

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Hamburger Kulturbehörde, Altonaer Museum, Carsten Brosda, Jüdisches Museum Hohenems, Christina Ewald

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am Donnerstag, 23. Oktober, von 18:00 bis 20:00 Uhr statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg, Altonaer Museum, Jüdisches Museum Hohenems

Worum geht es in einem Satz?

Am 23. Oktober lädt die Hamburger Kulturbehörde zu einem öffentlichen Gespräch über die mögliche Einrichtung eines jüdischen Museums ein, um die Standortfrage zu erörtern und dabei Erfahrungen aus anderen Städten zu berücksichtigen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Einladung zur öffentlichen Veranstaltung
  • Thema: mögliche Einrichtung eines jüdischen Museums
  • Zeitpunkt: 23. Oktober, 18:00-20:00 Uhr
  • Ort: Altonaer Museum
  • Abschluss einer dreiteiligen Diskussionsreihe
  • Fokus auf Standortfrage
  • Aussage von Kultursenator Carsten Brosda über Bedarf an einem Ort für jüdisches Leben
  • Gespräche seit Herbst 2024 mit Vertretern von Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft
  • Vorbereitung einer Machbarkeitsstudie
  • Gastredner: Hanno Loewy, Direktor des Jüdischen Museums Hohenems
  • Moderation durch Christina Ewald
  • Kostenfreier Eintritt, keine Anmeldung erforderlich

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Öffentlicher Gesprächsabend zur möglichen Einrichtung eines jüdischen Museums in Hamburg
  • Veranstaltung findet am 23. Oktober im Altonaer Museum statt
  • Abschluss einer dreiteiligen Diskussionsreihe
  • Thematisierung der Standortfrage für das Museum
  • Kultursenator Carsten Brosda betont die Notwendigkeit eines Ortes für jüdisches Leben
  • Gespräche mit Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft seit Herbst 2024
  • Vorbereitung einer Machbarkeitsstudie basierend auf Erfahrungen anderer Städte
  • Gastredner: Hanno Loewy, Direktor des Jüdischen Museums Hohenems
  • Podiumsdiskussion moderiert von Christina Ewald
  • Kostenfreier Eintritt, keine Anmeldung erforderlich

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Einrichtung eines jüdischen Museums in Hamburg
  • Öffentliche Diskussion über jüdisches Leben
  • Lernerfahrungen von anderen Städten
  • Vorbereitung einer Machbarkeitsstudie
  • Kostenfreier Eintritt zur Veranstaltung
  • Keine Anmeldepflicht

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Kultursenator Carsten Brosda zitiert, der betont, dass Hamburg einen Ort brauche, an dem jüdisches Leben dauerhaft und sorgfältig erzählt wird.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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