Saarland empfiehlt Winter-Impfungen für Risikogruppen

Saarland empfiehlt Winter-Impfungen für Risikogruppen

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Gesundheitstipps zur Winterimpfung im Saarland

Saarbrücken () – Das saarländische Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit hat zur Winterimpfung gegen Grippe, Corona und andere Atemwegserkrankungen aufgerufen. Wie das Ministerium am Freitag mitteilte, können sich Erreger wie Grippeviren, Coronavirus oder RSV in geschlossenen Räumen anreichern und schwere Infektionen verursachen.

Die Ständige Impfkommission empfiehlt Impfungen insbesondere älteren Menschen ab 60 Jahren, chronisch Kranken und Bewohnern von Pflegeheimen.

Auch Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel, medizinisches Personal und Menschen mit viel Publikumskontakt sollten sich impfen lassen. Die Kosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Für COVID-19 werden jährliche Auffrischimpfungen im Herbst empfohlen, wobei ein Abstand von zwölf Monaten zur letzten Impfung oder Infektion eingehalten werden sollte.

Gegen RSV wird eine einmalige Impfung für Menschen ab 75 Jahren sowie für bestimmte Risikogruppen ab 60 Jahren empfohlen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bereitgelegte Impfspritzen (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit, Ständige Impfkommission, gesetzliche Krankenkassen

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Saarbrücken

Worum geht es in einem Satz?

Das saarländische Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit ruft zur Winterimpfung gegen Grippe, Corona und andere Atemwegserkrankungen auf, besonders für Risikogruppen wie ältere Menschen und chronisch Kranke, wobei die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Zunahme von Atemwegserkrankungen im Winter
  • Ansteckungsgefahr in geschlossenen Räumen
  • Empfehlungen der Ständigen Impfkommission
  • Höhere Risikogruppen identifiziert
  • Regelmäßige Auffrischimpfungen für COVID-19
  • Impfungen als präventive Maßnahme gegen schwere Verläufe

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Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

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  • Empfehlung jährlicher Auffrischimpfungen für COVID-19
  • Einhaltung eines Abstands von zwölf Monaten zur letzten Impfung oder Infektion
  • Empfehlungen zur Impfung gegen RSV für Menschen ab 75 Jahren und bestimmte Risikogruppen ab 60 Jahren

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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