Landwirtschaftspolitik in Niedersachsen im Fokus
Hannover () – Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte hat gemeinsam mit Vertretern der Schweinebranche das Aus des Bundesförderprogramms für den Tierwohlumbau kritisiert. Das teilte das Ministerium nach einem Treffen in Hannover mit.
Demnach würden Umbaukosten in Millionenhöhe viele Betriebe vor enorme Herausforderungen stellen.
Staudte betonte, Niedersachsen könne den Förderausfall des Bundes nicht vollständig ausgleichen. Bislang erhalte das Land etwa 40 Prozent der Bundesförderung, bei einer Verlagerung in das GAK-Programm stünden nur noch 14 Prozent der Mittel zur Verfügung.
Zudem sei bislang kein Geld in diesem Programm eingestellt worden, kritisierte die Ministerin.
Die Ministerin forderte den Bund auf, Antragstellungen für Bundesförderung statt bis April bis Ende 2026 für alle schweinehaltenden Betriebe möglich zu machen. Viele Betriebe hätten bereits Architekten beauftragt und Baupläne erstellt, könnten aber die Fördermittel nicht mehr beantragen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Miriam Staudte (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Miriam Staudte
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:
Niedersachsen, Bundesförderprogramm für den Tierwohlumbau, GAK-Programm, Bund.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Hannover
Worum geht es in einem Satz?
Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte und Vertreter der Schweinebranche haben das Ende des Bundesförderprogramms für den Tierwohlumbau kritisiert, da dies viele Betriebe vor große finanzielle Herausforderungen stellt und der Bundesausfall nicht vollständig durch das Land kompensiert werden kann.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Aus des Bundesförderprogramms für den Tierwohlumbau
- Hohe Umbaukosten für viele Betriebe
- Niedersachsen erhält nur noch 14 Prozent der Mittel im GAK-Programm
- Fehlende finanzielle Mittel im Programm
- Bedarf an längeren Fristen für Antragstellungen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Umbaukosten in Millionenhöhe für viele Betriebe
- Enorme Herausforderungen für Betriebe
- Unzureichende finanzielle Unterstützung durch das Land Niedersachsen
- Reduzierung der Fördermittel im GAK-Programm
- Fehlende Mittel im neuen Programm
- Schwierigkeiten bei Antragstellungen für Bundesförderung
- Beeinträchtigung bereits geplanter Bauprojekte der Betriebe
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte zitiert, in der sie den Förderausfall des Bundes kritisiert und den Bund auffordert, die Fristen für Antragstellungen zu verlängern.
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