Leitantrag: Grüne wollen Deutschland zum "Elektrostaat" machen

Leitantrag: Grüne wollen Deutschland zum "Elektrostaat" machen

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Energiepolitik der Grünen in Berlin

Berlin () – Der Vorstand der Grünen plant eine Neuaufstellung der gesamten Energiepolitik der Partei. „Energiewende 2.0: Nutzen statt Abwürgen“ ist der Leitantrag des Bundesvorstands für den Parteitag Ende November in Hannover überschrieben. Das „Handelsblatt“ berichtet in seiner Freitagausgabe darüber.

„Die Energiewende muss schneller, nicht langsamer werden.“ Ziel müsse sein, das deutsche Energiesystem auf 100 Prozent erneuerbare Energien wie Sonne, Wasser und Wind umzustellen. „Wir wollen Deutschland zu einem klimaneutralen Industrieland führen“, heißt es in dem zehnseitigen Dokument.

Die Grünen wollen demnach weg von zentralen, fossilen Strukturen hin zu einem dezentralen, erneuerbaren Energiesystem. Deutschland sei ein „Elektrostaat“, der mit Innovation die Kraft von Sonne und Wind nutze und sich im Wettbewerb befinde mit „Petrostaaten“, die reichlich fossile Energie wie Öl und Gas hätten. Die Grünen wollen die Energiewende „in die Hand von Haushalten und Mittelstand“ legen, richten sich gegen Pläne für neue Gaskraftwerke und stellen die einheitlichen Strompreise in Deutschland infrage. „Wir stellen uns dem fossilen Rollback auf allen Ebenen mit einer großen Kampagne entgegen.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Grünen-Parteitag (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Der Artikel enthält keine vollständigen Namen von Personen.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Grüne, Bundesvorstand, Handelsblatt, Haushalte, Mittelstand

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand Ende November statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Hannover.

Worum geht es in einem Satz?

Der Vorstand der Grünen plant eine umfassende Neuaufstellung der Energiepolitik, mit dem Ziel, Deutschland in ein klimaneutrales Industrieland mit 100 Prozent erneuerbaren Energien zu transformieren und sich gegen fossile Strukturen sowie neue Gaskraftwerke auszusprechen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Planung einer Neuaufstellung der Energiepolitik der Grünen
  • Leitantrag "Energiewende 2.0: Nutzen statt Abwürgen"
  • Ziel der Umstellung auf 100% erneuerbare Energien
  • Fokus auf Klimaneutralität für Deutschland
  • Abkehr von zentralen, fossilen Strukturen
  • Förderung eines dezentralen, erneuerbaren Energiesystems
  • Wettbewerb mit fossilen "Petrostaaten"
  • Zielgruppe: Haushalte und Mittelstand
  • Ablehnung neuer Gaskraftwerke
  • Infragestellung einheitlicher Strompreise
  • Kampagne gegen fossiles Rollback

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien werden im Artikel nicht beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Neuaufstellung der Energiepolitik der Grünen
  • Schnellere Energiewende
  • Umstellung auf 100 Prozent erneuerbare Energien
  • Ziel der Klimaneutralität für Deutschland
  • Abkehr von zentralen, fossilen Strukturen
  • Etablierung eines dezentralen, erneuerbaren Energiesystems
  • Förderung von Innovationen im Bereich erneuerbarer Energien
  • Stärkung von Haushalten und Mittelstand in der Energiewende
  • Gegenmaßnahmen gegen neue Gaskraftwerke
  • Infragestellung einheitlicher Strompreise
  • Gegenwehr gegen fossilen Rollback mit Kampagne

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert, die besagt: "Die Energiewende muss schneller, nicht langsamer werden."

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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