Sozialdemokratische Programmgestaltung in Brandenburg
Potsdam () – Die SPD Brandenburg will sich intensiv am Grundsatzprogrammprozess der Bundespartei beteiligen, das bis 2027 erarbeitet werden soll. Der Brandenburger Generalsekretär Kurt Fischer ist Mitglied im neu eingerichteten Programmrat, der am Montag erstmals getagt hat, wie Fischer am Dienstag mitteilte.
Das aktuelle Hamburger Programm der SPD ist bereits 18 Jahre alt und soll durch ein aktualisiertes Selbstverständnis ersetzt werden.
Fischer betonte, die SPD müsse die kommenden zwei Jahre nutzen, um Vertrauen zu gewinnen, neue Ideen zu entwickeln und die Mitgliedschaft zu aktivieren. Dabei gehe es um praktische Formate und Diskussionen mit Bodenhaftung, um eine positive sozialdemokratische Erzählung für Deutschlands Zukunft zu entwickeln.
Die Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität müssten verständlich ausgearbeitet werden.
Konkret nannte Fischer als Beispiele für Gerechtigkeitsfragen sowohl Betrug im Sozialstaats als auch unzureichende Besteuerung von Millionenerbschaften. Weitere Themen seien Chancengerechtigkeit, Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, KI und Digitalisierung.
Die SPD müsse als Partei der Arbeit und der arbeitenden Mitte im 21. Jahrhundert sichere Arbeitsplätze, Wandel der Arbeit und zukunftsfähige Wirtschaft in den Fokus nehmen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | SPD-Logo (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
SPD, Bundespartei, Programmrat, Hamburger Programm, Kurt Fischer
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Potsdam
Worum geht es in einem Satz?
Die SPD Brandenburg will aktiv am Erstellungsprozess eines neuen Grundsatzprogramms bis 2027 teilnehmen, um Vertrauen zu gewinnen und aktuelle gesellschaftliche Themen wie Gerechtigkeit, Bildung und Digitalisierung zu adressieren.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Grundsatzprogrammprozess der Bundespartei bis 2027
- 18 Jahre altes Hamburger Programm
- Notwendigkeit zur Aktualisierung des Selbstverständnisses
- Gewinnung von Vertrauen und Aktivierung der Mitgliedschaft
- Diskussionen über praktische Formate mit Bodenhaftung
- Einarbeitung der Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität
- Thematisierung von Gerechtigkeitsfragen und gesellschaftlichen Herausforderungen
- Fokussierung auf sichere Arbeitsplätze und zukunftsfähige Wirtschaft
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Intensivere Beteiligung am Grundsatzprogrammprozess
- Mitgliedschaft aktivieren
- Vertrauen gewinnen
- Entwicklung neuer Ideen
- Fokus auf praktische Formate und Diskussionen
- Entwicklung einer positiven sozialdemokratischen Erzählung
- Verständliche Ausarbeitung der Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität
- Thematisierung von Gerechtigkeitsfragen
- Fokussierung auf Chancengerechtigkeit und Bildung
- Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts
- Berücksichtigung von KI und Digitalisierung
- Sicherstellung von Arbeitsplätzen
- Fokussierung auf Wandel der Arbeit und zukunftsfähige Wirtschaft
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Kurt Fischer, dem Brandenburger Generalsekretär der SPD, zitiert. Er betont, dass die SPD die kommenden zwei Jahre nutzen müsse, um Vertrauen zu gewinnen und neue Ideen zu entwickeln.
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