Niedersachsen: Verbesserungen in der Plattformarbeit
Hannover () – Niedersachsen hat sich bei der Amtschefkonferenz der Arbeits- und Sozialministerkonferenz in München einem Antrag zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Plattformarbeit angeschlossen. Das teilte das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung mit.
Konkret soll ein Direktanstellungsgebot für Beschäftigte bei Essenslieferdiensten gesetzlich verankert werden.
Die Arbeitsbedingungen in der Plattformarbeit seien oft durch befristete Verträge, niedrige Vergütungen und starke Abhängigkeit von digitalen Plattformen gekennzeichnet. Niedersachsen fordert, die gesetzlichen Regelungen aus der Fleischwirtschaft auf die Plattformökonomie zu übertragen, wo das Arbeitsschutzkontrollgesetz mit einem Verbot von Werkverträgen bereits zu Verbesserungen geführt habe.
Staatssekretärin Christine Arbogast begrüßte den Antrag und kritisierte, dass zunehmend reguläre Arbeitsverhältnisse durch Subunternehmen oder scheinselbstständige Tätigkeiten umgangen würden.
Ende November werden die Arbeits- und Sozialminister der Länder über den Antrag abstimmen. Niedersachsen setzt sich schon länger für bessere Arbeitsbedingungen in der Plattformökonomie ein.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Lieferando-Fahrrad (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Christine Arbogast
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung, Arbeits- und Sozialministerkonferenz, Niedersachsen, Essenslieferdiensten, Fleischwirtschaft, Plattformökonomie, Arbeitsschutzkontrollgesetz
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Hannover, München
Worum geht es in einem Satz?
Niedersachsen hat sich bei der Arbeits- und Sozialministerkonferenz für ein gesetzliches Direktanstellungsgebot bei Essenslieferdiensten ausgesprochen, um die oft prekären Arbeitsbedingungen in der Plattformarbeit zu verbessern.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Mangelhafte Arbeitsbedingungen in der Plattformarbeit
- Befristete Verträge und niedrige Vergütungen
- Abhängigkeit von digitalen Plattformen
- Umgehung regulärer Arbeitsverhältnisse durch Subunternehmen
- Erforderlichkeit gesetzlicher Regelungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Niedersachsen unterstützt Antrag zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Plattformarbeit
- Vorschlag für gesetzliches Direktanstellungsgebot bei Essenslieferdiensten
- Arbeitsbedingungen durch befristete Verträge und niedrige Vergütungen gekennzeichnet
- Forderung, Arbeitsschutzregelungen aus der Fleischwirtschaft auf Plattformökonomie zu übertragen
- Staatssekretärin Christine Arbogast begrüßt Antrag und kritisiert Umgehung regulärer Arbeitsverhältnisse
- Abstimmung der Arbeits- und Sozialminister der Länder über den Antrag Ende November
- Niedersachsen engagiert sich seit längerem für bessere Arbeitsbedingungen in der Plattformökonomie
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Plattformarbeit
- Gesetzliche Verankerung eines Direktanstellungsgebots
- Übertragung der gesetzlichen Regelungen aus der Fleischwirtschaft auf die Plattformökonomie
- Verbesserung des Arbeitsschutzkontrollgesetzes
- Verbot von Werkverträgen
- Abbau von Scheinselbstständigkeit
- Abstimmung der Arbeits- und Sozialminister der Länder über den Antrag
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Staatssekretärin Christine Arbogast zitiert, die den Antrag begrüßt und die Umgehung regulärer Arbeitsverhältnisse kritisiert.
- Trump verkündet Einigung auf Entwaffnung der Hamas - 31. Juli 2026
- Ölkonzerne ziehen wegen Benzinpreis-Prüfung vor Gericht - 31. Juli 2026
- Neue Kürzungen: Wohnungswirtschaft schickt Brandbrief an Merz - 31. Juli 2026

