Hamburg plant Referendum zu Olympischen Spielen

Hamburg: Bürgerbeteiligung an Olympiabewerbung

() – Hamburg hat die Grundlage für ein Referendum zur Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele geschaffen. Der Senat hat am Dienstag eine entsprechende Drucksache verabschiedet, die nun der Hamburgischen Bürgerschaft vorgelegt wird.

Die Bürger sollen nächstes Jahr am 31. Mai, ihre Stimme abgeben können.

Bereits ab dem 24. April besteht die zur Briefwahl, um die Teilnahme zu erleichtern. Die Abstimmung wird durch rund 200 barrierefreie Abstimmungsstellen in allen Hamburger Bezirken ergänzt.

Diese Maßnahmen sollen sicherstellen, dass möglichst viele Hamburger an der Abstimmung teilnehmen können.

Um die Bürger umfassend zu informieren und in den Entscheidungsprozess einzubeziehen, sind in den kommenden Wochen zahlreiche Informations- und Beteiligungsveranstaltungen in allen sieben Bezirken geplant. Sportsenator Andy Grote (SPD) sagte, dass der Dialog und die Zustimmung der für die Bewerbung von zentraler Bedeutung sind.

Ziel ist es, ein nachhaltiges Konzept zu entwickeln, das den Bedürfnissen der Stadtgesellschaft gerecht wird.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Deutscher Olympischer Sportbund (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen von Personen, die im Artikel vorkommen, sind:

Andy Grote

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Deutscher Olympischer Sportbund, Hamburgische Bürgerschaft, SPD

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum für die Abstimmung ist der 31. Mai nächstes Jahr. Der Zeitraum für die Briefwahl beginnt am 24. April.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg

Worum geht es in einem Satz?

Hamburg hat die Grundlage für ein Referendum zur Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele geschaffen, das am 31. Mai 2024 stattfinden soll, um die Bürger umfassend zu informieren und ihre Zustimmung zu sichern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Beschluss des Senats zur Drucksache
  • Vorbereitung eines Referendums
  • Einbeziehung der Bürger in den Entscheidungsprozess
  • Planung von Informationsveranstaltungen
  • Ziel einer nachhaltigen Konzepterstellung
  • Sportpolitik und öffentlicher Dialog

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Hamburg schafft Grundlage für Referendum zu Olympischen und Paralympischen Spielen
  • Senat verabschiedet Drucksache zur Vorlage an Hamburgische Bürgerschaft
  • Bürger sollen am 31. Mai abstimmen können
  • Briefwahl ab 24. April möglich
  • Rund 200 barrierefreie Abstimmungsstellen in allen Bezirken
  • Informations- und Beteiligungsveranstaltungen in sieben Bezirken geplant
  • Dialog und Zustimmung der Bevölkerung betont von Sportsenator Andy Grote (SPD)
  • Ziel: nachhaltiges Konzept, das Stadtgesellschaft gerecht wird

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Referendum zur Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele
  • Möglichkeit zur Briefwahl ab 24. April
  • 200 barrierefreie Abstimmungsstellen
  • Maßnahmen zur hohen Bürgerbeteiligung
  • Informations- und Beteiligungsveranstaltungen in sieben Bezirken
  • Dialog und Zustimmung der Bevölkerung sind entscheidend
  • Ziel: nachhaltiges Konzept für Stadtgesellschaft

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, der Artikel zitiert eine Stellungnahme des Sportsenators Andy Grote (SPD), der betont, dass der Dialog und die Zustimmung der Bevölkerung für die Bewerbung von zentraler Bedeutung sind.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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