Archäologie: Römische Siedlung in Lübeck
Lübeck () – Archäologen haben bei Ausgrabungen auf der Stülper Huk neue Erkenntnisse zur Besiedlungsgeschichte Lübecks in der Römischen Kaiserzeit gewonnen. Wie die Hansestadt Lübeck mitteilte, bestätigen die Funde aus der Zeit zwischen 0 und 400 nach Christus die Bedeutung des Ortes als länger genutzte Siedlung.
Ein Großteil der geborgenen Fundstücke sowie Pfähle im Flachwasser datieren in die Römische Kaiserzeit.
Die Archäologen untersuchen derzeit mit einem großen Schnitt durch die Wall-Graben-Anlage, ob die Siedlung befestigt war. Die geringe Anzahl mittelalterlicher Funde lässt zudem Zweifel aufkommen, dass sich hier ein Vorgänger Travemündes befunden hat.
Die Ausgrabung ist Teil einer Kooperation zwischen der Lübecker Denkmalpflege und dem Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Kiel.
Die zweiwöchige Grabung begann am 8. September und brachte Funde zutage, die ein neues Licht auf die Besiedlungsgeschichte der Region werfen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Archäologen finden Hinweise auf römische Siedlung bei Lübeck (Archiv), Hansestadt Lübeck via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Lübeck, Hansestadt Lübeck, Lübecker Denkmalpflege, Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Kiel
Wann ist das Ereignis passiert?
Die Ausgrabung begann am 8. September.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Lübeck, Stülper Huk
Worum geht es in einem Satz?
Archäologen haben bei Ausgrabungen in Lübeck neue Funde aus der Römischen Kaiserzeit entdeckt, die die Bedeutung der Region als lang genutzte Siedlung bestätigen und Einblicke in die Besiedlungsgeschichte bieten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Archäologische Ausgrabungen bei Stülper Huk
- Ziel: Erkenntnisse zur Besiedlungsgeschichte Lübecks
- Zeitraum der Funde: 0 bis 400 nach Christus
- Bestätigung der Bedeutung als länger genutzte Siedlung
- Funde und Pfähle im Flachwasser datieren in die Römische Kaiserzeit
- Untersuchung der Wall-Graben-Anlage auf Befestigungen
- Geringe Anzahl mittelalterlicher Funde
- Kooperation zwischen Lübecker Denkmalpflege und Universität Kiel
- Beginn der Grabung am 8. September
- Ziel der Grabung: neue Erkenntnisse zur Regionalgeschichte
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Bestätigung der Bedeutung Lübecks als Siedlungsort in römischer Zeit
- Zweifel an der Existenz eines Vorgängers von Travemünde
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