Union: Bundeswehr soll Alternativen zu Wehrdienst hervorheben

Union: Bundeswehr soll Alternativen zu Wehrdienst hervorheben

News - Politik - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Union: Bundeswehr soll Alternativen zu Wehrdienst hervorheben

Berlin () – Mit einer Änderung des Gesetzentwurfs zum neuen Wehrdienst will die Unionsfraktion erreichen, dass Freiwillige sich weiter auch für soziale Dienste, das Technische Hilfswerk oder der Zivilschutz interessieren.

„Mit der vorgesehenen Attraktivitätssteigerung des freiwilligen Wehrdienstes tritt die Bundeswehr auch in Konkurrenz zu bisherigen Bundesfreiwilligendiensten“, sagte die stellvertretende Fraktionschefin Anja Weisgerber (CSU) dem „Tagesspiegel“. Auch sie machten sich „um den Zusammenhalt und den Schutz unseres Gemeinwesens verdient“.

Aus diesem Grund sollte nun „schon bei der Interessensabfrage und dem Musterungsanschreiben der Bundeswehr ein Hinweis auf die alternativen Gesellschaftsdienste erfolgen.“ Damit würde unterstrichen, so Weisgerber weiter, „dass unsere Gesellschaft nach außen verteidigt und nach innen zusammengehalten werden muss“.

Nach Informationen der Zeitung hat die für die Freiwilligendienste zuständige Ministerin Karin Prien (CDU) in der Sache ebenfalls schon Kontakt mit dem Verteidigungskollegen Boris Pistorius (SPD) aufgenommen. Der soll sich demnach offen dafür gezeigt haben, dass die Bundeswehr auf alternative Dienste hinweist. Wie der „Tagesspiegel“ unter Berufung auf Regierungskreise schreibt, ist eine entsprechende Anpassung Gegenstand der Gespräche zwischen den Ministerien.

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍

Captcha wird geladen ...
Bitte Spielernamen, geheimes Wort und Captcha eingeben und Spiel starten.

Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.

Top 3

Platz Name Punkte Siege
Lade Rangliste ...

Zur Tic Tac Toe 100 Topliste

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundeswehrsoldaten fahren Bahn (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Anja Weisgerber, Karin Prien, Boris Pistorius

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Bundeswehr, Unionsfraktion, Technisches Hilfswerk, Zivilschutz, Bundesfreiwilligendienst, CSU, Tagesspiegel, Karin Prien, CDU, Boris Pistorius, SPD.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin.

Worum geht es in einem Satz?

Die Unionsfraktion plant, im neuen Wehrdienstgesetz auf alternative soziale Dienste hinzuweisen, um Freiwillige anzuregen und die Attraktivität des Wehrdienstes zu steigern, was die Bundeswehr in Konkurrenz zu bestehenden Bundesfreiwilligendiensten bringt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist der Versuch der Unionsfraktion, den freiwilligen Wehrdienst attraktiver zu gestalten und die Bundeswehr in Konkurrenz zu bestehenden Bundesfreiwilligendiensten zu setzen. Dies soll durch die Förderung der Sichtbarkeit alternativer Gesellschaftsdienste erfolgen, um den Zusammenhalt und den Schutz des Gemeinwesens zu betonen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Unionsfraktion eine Gesetzesänderung anstrebt, um den freiwilligen Wehrdienst attraktiver zu machen und dabei die Bundeswehr in Konkurrenz zu sozialen Diensten zu stellen. Die für Freiwilligendienste zuständige Ministerin Karin Prien hat bereits Kontakt mit Verteidigungsminister Boris Pistorius aufgenommen, der offen für Hinweise auf alternative Dienste innerhalb der Musterungsunterlagen ist.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel genannten Folgen oder Konsequenzen sind: Konkurrenz zwischen Bundeswehr und bisherigen Bundesfreiwilligendiensten, Hinweis auf alternative Gesellschaftsdienste bei der Interessensabfrage und dem Musterungsanschreiben, Unterstreichung der Notwendigkeit für den Zusammenhalt und Schutz der Gesellschaft, mögliche Anpassung der Informationen in den Gesprächen zwischen den Ministerien.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Anja Weisgerber, der stellvertretenden Fraktionschefin der CSU, zitiert. Sie äußert, dass die geplante Attraktivitätssteigerung des freiwilligen Wehrdienstes die Bundeswehr in Wettbewerb mit bisherigen Bundesfreiwilligendiensten tritt und betont die Notwendigkeit, alternative Gesellschaftsdienste bereits bei der Interessensabfrage der Bundeswehr zu erwähnen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert