BGH bestätigt Sicherungsverwahrung nach sexuellem Missbrauch

BGH bestätigt Sicherungsverwahrung nach sexuellem Missbrauch

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BGH bestätigt Sicherungsverwahrung nach sexuellem Missbrauch

Leipzig () – Der Bundesgerichtshof hat die Sicherungsverwahrung eines Mannes bestätigt, der vom Landgericht Chemnitz wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern verurteilt wurde. Das teilte der BGH am Mittwoch mit.

Der Angeklagte hatte in einem Zeitraum von etwa 20 Jahren insgesamt neun Kinder missbraucht, darunter acht seiner eigenen.

Das Landgericht hatte ihn zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zehn Jahren und sechs Monaten verurteilt und die anschließende unbefristete Sicherungsverwahrung angeordnet.

Der Angeklagte, der als „Papawittchen“ bekannt wurde, war bereits als Kind selbst Opfer sexueller Übergriffe in einem Kinderheim. Trotz Ermittlungen und Interventionen der Behörden setzte er seine Taten fort.

Das Landgericht sah in ihm aufgrund eines Hanges zu erheblichen Straftaten eine Gefahr für die Allgemeinheit.

Die Revision des Angeklagten richtete sich ausschließlich gegen die Anordnung der Sicherungsverwahrung, wurde jedoch als unbegründet verworfen. Damit ist das Urteil des Landgerichts rechtskräftig (Beschluss vom 26. August 2025 – 5 StR 379/25).

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundesgerichtshof (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Es sind keine vollständigen Namen von Personen im Artikel genannt. Der Angeklagte wird lediglich als "Papawittchen" bezeichnet, und es gibt keine weiteren spezifischen Namen.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesgerichtshof, Landgericht Chemnitz, dts Nachrichtenagentur

Wann ist das Ereignis passiert?

  1. August 2025

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Leipzig, Chemnitz

Worum geht es in einem Satz?

Der Bundesgerichtshof hat die unbefristete Sicherungsverwahrung eines Mannes bestätigt, der vom Landgericht Chemnitz wegen schweren sexuellen Missbrauchs von neun Kindern, darunter acht seiner eigenen, zu einer Freiheitsstrafe von zehn Jahren und sechs Monaten verurteilt wurde.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das Ereignis war die langjährige und wiederholte Begehung schwerer sexueller Übergriffe auf Kinder durch den Angeklagten, der insgesamt neun Kinder missbraucht hat, darunter acht seiner eigenen. Die Tatsache, dass er selbst in seiner Kindheit Opfer sexueller Übergriffe wurde, sowie seine fortdauernde Gefährlichkeit, führten zur Anordnung der unbefristeten Sicherungsverwahrung.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel berichtet, dass der Bundesgerichtshof die Sicherungsverwahrung eines wegen schweren sexuellen Missbrauchs verurteilten Mannes bestätigt hat, trotz seiner Revision. Die Entscheidung wird als notwendig erachtet, um die Öffentlichkeit vor einer Person zu schützen, die als Gefahr gilt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

Sicherungsverwahrung, Urteil des Landgerichts, infrastrukturelle Gefahr für die Allgemeinheit, Unwirksamkeit der Revision des Angeklagten, rechtskräftiges Urteil.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Bundesgerichtshofs (BGH) zitiert. Der BGH hat die Sicherungsverwahrung eines Mannes bestätigt, der wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern verurteilt wurde, und das Urteil des Landgerichts Chemnitz als rechtskräftig erklärt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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