Ulm lädt zu öffentlichen Begehungen für Fußverkehrs-Check ein

Ulm lädt zu öffentlichen Begehungen für Fußverkehrs-Check ein

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Ulm lädt zu öffentlichen Begehungen für Fußverkehrs-Check ein

Ulm () – Die Stadt Ulm setzt ihren Fußverkehrs-Check mit zwei öffentlichen Begehungen fort. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, sollen dabei gemeinsam mit Bürgern Probleme und Lösungsmöglichkeiten für den Fußgängerverkehr diskutiert werden.

Die erste Begehung findet am 29. September statt und startet um 17:00 Uhr am Hans-und-Sophie-Scholl-Platz.

Die Route führt über Hafenbad, Rosengasse, Frauenstraße, Bockgasse und Neue Straße zurück zum Ausgangspunkt. Eine zweite Begehung ist für den 8. Oktober ab 17:00 Uhr am ZOB geplant und verläuft über Bahnhofsvorplatz, Keltergasse, Theaterplatz, Wengengasse und Fischergasse bis zum Lautenberg.

Die Teilnehmerzahl ist pro Termin auf 30 Personen begrenzt.

Interessierte müssen sich per E-Mail an r.parzich@ulm.de anmelden. Ulm ist eine von fünfzehn Kommunen in , die in diesem Jahr an den Fußverkehrs-Checks unter dem Motto ‚Gehwege frei räumen‘ teilnimmt.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor. Die einzigen genannten Namen sind geographische Orte und eine E-Mail-Adresse.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Ulm, Stadtverwaltung, Baden-Württemberg

Wann ist das Ereignis passiert?

Die erste Begehung findet am 29. September statt. Die zweite Begehung ist für den 8. Oktober geplant.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Ulm, Hans-und-Sophie-Scholl-Platz, Hafenbad, Rosengasse, Frauenstraße, Bockgasse, Neue Straße, ZOB, Bahnhofsvorplatz, Keltergasse, Theaterplatz, Wengengasse, Fischergasse, Lautenberg.

Worum geht es in einem Satz?

Die Stadt Ulm führt ihren Fußverkehrs-Check mit zwei öffentlichen Begehungen am 29. September und 8. Oktober durch, um gemeinsam mit Bürgern Probleme und Lösungen für den Fußgängerverkehr zu diskutieren, wobei die Teilnehmerzahl auf 30 Personen pro Termin begrenzt ist.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist die Initiative der Stadt Ulm, den Fußverkehr zu verbessern und gemeinsam mit Bürgern Probleme sowie mögliche Lösungen im Bereich Fußgängerverkehr zu diskutieren. Dies geschieht im Rahmen der Fußverkehrs-Checks unter dem Motto „Gehwege frei räumen“.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Stadt Ulm reagiert auf die Bedürfnisse der Bürger, indem sie öffentliche Begehungen anbietet, um gemeinsam Probleme und Lösungen im Fußverkehr zu diskutieren. Diese Initiative ist Teil eines größeren Programms in Baden-Württemberg, welches in mehreren Kommunen durchgeführt wird.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Probleme und Lösungsmöglichkeiten für den Fußgängerverkehr diskutieren, Teilnahme beider Begehungen auf 30 Personen begrenzt, Anmeldung per E-Mail erforderlich, Ulm beteiligt sich an den Fußverkehrs-Checks.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird eine Stellungnahme der Stadtverwaltung zitiert, die ankündigt, dass im Rahmen der Fußverkehrs-Checks Bürger gemeinsam Probleme und Lösungsmöglichkeiten für den Fußgängerverkehr diskutieren sollen. Die ersten Begehungen sind für den 29. September und den 8. Oktober geplant.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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