Über 2.300 Berliner Kinder nehmen an Schwimm-Intensivkursen teil

Über 2.300 Berliner Kinder nehmen an Schwimm-Intensivkursen teil

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Über 2.300 Berliner Kinder nehmen an Schwimm-Intensivkursen teil

Berlin () – In den ersten fünf Wochen der Sommerferien haben 2.330 Berliner Kinder an Schwimm-Intensivkursen des Landessportbunds teilgenommen. Die Schüler ab der dritten Klasse ohne Bronze-Abzeichen legten dabei 700 Seepferdchen, 745 Bronze- und 207 Silber-Abzeichen ab, wie die Senatsverwaltung für , Jugend und am Mittwoch mitteilte.

Bildungssenatorin Katharina -Wünsch betonte die Bedeutung der Schwimmfähigkeit: „Schwimmen ist nicht nur , sondern eine grundlegende Fähigkeit, die Sicherheit gibt und Leben retten kann.“

Sie verwies auf positive Entwicklungen – konnten 2021 noch 37 Prozent der Drittklässler nicht schwimmen, liege der Anteil jetzt bei etwa 20 Prozent.

Die Kurse werden in fünf Berliner Schwimmhallen angeboten und sind kostenfrei. Beteiligt sind der Berliner Schwimm-Verband sowie fünf Vereine.

In den Osterferien hatten bereits 1.142 Kinder an den Schwimmkursen teilgenommen und 859 Abzeichen erworben.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Landessportbund, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Berliner Schwimm-Verband, fünf Vereine

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

In den ersten fünf Wochen der Sommerferien haben 2.330 Berliner Kinder an kostenlosen Schwimm-Intensivkursen teilgenommen und dabei zahlreiche Schwimmabzeichen erworben, was die Schwimmfähigkeit unter Drittklässlern deutlich verbessert hat.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die Notwendigkeit, die Schwimmfähigkeit bei Kindern zu fördern, da in der Vergangenheit eine hohe Anzahl von Drittklässlern nicht schwimmen konnte. Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch hebt die Bedeutung des Schwimmens für die Sicherheit und Lebensrettung hervor. Die angebotenen Intensivkurse sollen diesem Problem entgegenwirken.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird die positive Reaktion der Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch hervorgehoben, die die Bedeutung von Schwimmfähigkeiten betont und auf den Rückgang der Nichtschwimmer unter Drittklässlern von 37 % auf 20 % hinweist. Zudem wird die erfolgreiche Teilnahme von 2.330 Kindern an den Schwimmkursen in den Sommerferien sowie die Unterstützung durch verschiedene Schwimmvereine und Verbände erwähnt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: 2.330 Berliner Kinder haben an Schwimm-Intensivkursen teilgenommen, 700 Seepferdchen wurden abgelegt, 745 Bronze-Abzeichen wurden erworben, 207 Silber-Abzeichen wurden erworben, der Anteil der Drittklässler, die nicht schwimmen können, sank von 37 Prozent auf etwa 20 Prozent.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch zitiert. Sie betont, dass Schwimmen "nicht nur Sport, sondern eine grundlegende Fähigkeit" ist, die Sicherheit gibt und Leben retten kann.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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