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Aachener Zoll findet über 21 Kilogramm Kokain im Auto
Waldfeucht () – Beamte des Aachener Zolls haben bei einer Kontrolle in Waldfeucht mehr als 21 Kilogramm Kokain im Kofferraum eines Autos entdeckt. Der 61-jährige deutsche Fahrer war zuvor aus den Niederlanden eingereist und hatte das Mitführen von Betäubungsmitteln verneint, wie das Hauptzollamt Aachen am Dienstag mitteilte.
Bei der Überprüfung des Fahrzeugs am 30. August fanden die Zöllner 19 typische Drogenpäckchen mit insgesamt 21,29 Kilogramm Kokain.
Der Straßenverkaufswert der sichergestellten Droge beläuft sich auf rund 2,5 Millionen Euro.
Gegen den mutmaßlichen Drogenkurier wurde ein Strafverfahren eingeleitet, er befindet sich in Untersuchungshaft. Es handelt sich um den bisher größten Drogenfund des Aachener Zolls in diesem Jahr.
Die Zollfahndung Essen übernahm die weiteren Ermittlungen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Kokainblöcke (Archiv), Hauptzollamt Aachen via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor. Es werden lediglich allgemeine Bezeichnungen wie "der 61-jährige deutsche Fahrer" verwendet.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Hauptzollamt Aachen, Zollfahndung Essen, dts Nachrichtenagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
- August
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Waldfeucht, Aachen, Niederlande.
Worum geht es in einem Satz?
Beamte des Aachener Zolls entdeckten bei einer Kontrolle in Waldfeucht über 21 Kilogramm Kokain im Kofferraum eines Autos, wobei der 61-jährige Fahrer aus den Niederlanden stammte und nun in Untersuchungshaft sitzt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für das beschriebene Ereignis war eine Zollkontrolle in Waldfeucht, bei der Beamte mehr als 21 Kilogramm Kokain im Kofferraum eines Autos entdeckten. Der Fahrer, ein 61-jähriger Deutscher, war zuvor aus den Niederlanden eingereist und hatte zunächst die Mitführung von Betäubungsmitteln verneint.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird beschrieben, dass der Aachener Zoll einen Drogenfund von über 21 Kilogramm Kokain gemacht hat, was als bedeutender Erfolg gewertet wird. Der mutmaßliche Drogenkurier, ein 61-jähriger Deutscher, wurde in Untersuchungshaft genommen und ein Strafverfahren eingeleitet.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Strafverfahren gegen den mutmaßlichen Drogenkurier, Untersuchungshaft des Fahrers, größte Drogenfund des Aachener Zolls in diesem Jahr, Übernahme der weiteren Ermittlungen durch die Zollfahndung Essen.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird eine Stellungnahme des Hauptzollamts Aachen zitiert, in der mitgeteilt wird, dass bei einer Kontrolle in Waldfeucht mehr als 21 Kilogramm Kokain im Kofferraum eines Autos gefunden wurden. Der 61-jährige Fahrer, der aus den Niederlanden einreiste, bestritt, Betäubungsmittel mitzuführen.
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