Linke beklagt "Politik mit West-Kompass"

Linke beklagt "Politik mit West-Kompass"

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Linke beklagt "Politik mit West-Kompass"

Schwerin () – Die Vorsitzende der Linksfraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern, Jeannine Rösler, wirft der Bundesregierung eine „Politik mit West-Kompass“ vor. Sie sagte am Dienstag, dass Vollzeitbeschäftigte im Osten im Schnitt 13.000 Euro weniger verdienten als im Westen und die Lohnlücke wieder größer werde.

Gleichzeitig würden Verbraucher in Bayern oder Nordrhein-Westfalen beim Strompreis fast doppelt so stark entlastet wie in Mecklenburg-Vorpommern.

Diese anhaltende Ungerechtigkeit habe System und sei Wasser auf die Mühlen derjenigen, die das demokratische System ablehnten, so Rösler.

Ihre Fraktion setze sich für gleiche Löhne für gleiche Arbeit, faire Strompreise für alle und eine Bundespolitik ein, die den Osten endlich ernst nehme. Rot-Rot habe mit Investitionen in Bildung, Tariftreue bei öffentlichen Aufträgen und Zukunftsbranchen im Land vieles auf einen guten Weg gebracht.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Linken-Parteitag (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Jeannine Rösler

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Linksfraktion, Bundesregierung, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Rot-Rot

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern.

Worum geht es in einem Satz?

Jeannine Rösler, Vorsitzende der Linksfraktion in Mecklenburg-Vorpommern, kritisiert die Bundesregierung für eine ungleiche Lohn- und Energiepolitik zwischen Ost und West, die die soziale Ungerechtigkeit verstärkt und das Vertrauen in die Demokratie untergräbt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für Jeannine Röslers Äußerungen ist die wachsende Lohn- und Lebenshaltungskostenungleichheit zwischen Ost- und Westdeutschland. Sie kritisiert die Bundesregierung für eine Politik, die ihrer Meinung nach die wirtschaftlichen Unterschiede im Land nicht ausreichend adressiert und fordert gerechtere Bedingungen für die Menschen im Osten.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel äußert die Vorsitzende der Linksfraktion in Mecklenburg-Vorpommern, Jeannine Rösler, scharfe Kritik an der Bundesregierung für eine ungleiche Behandlung der Einkommen und Strompreise zwischen Ost- und Westdeutschland, was sie als ungerecht empfindet. Sie fordert eine gerechtere Bundespolitik und betont, dass ihre Fraktion sich für gleiche Löhne und faire Preise einsetzt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Lohnlücke zwischen Ost und West, zunehmende Ungerechtigkeit, Abneigung gegenüber dem demokratischen System, ungleiche Strompreisentlastung, Bedürfnisse nach gleichen Löhnen für gleiche Arbeit, Forderung nach fairen Strompreisen, Bedarf an einer Bundespolitik, die den Osten ernst nimmt.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Jeannine Rösler, die Vorsitzende der Linksfraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern, kritisiert die Bundesregierung für eine "Politik mit West-Kompass". Sie betont, dass die Lohnlücke zwischen Ost und West größer werde und Verbraucher in einigen westlichen Bundesländern bei den Strompreisen deutlich mehr entlastet würden, was ihrer Meinung nach anhaltende Ungerechtigkeiten systematischen Charakter habe.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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