Münchner Wirecard-Prozess: Fünf Verhandlungstage abgesetzt

Münchner Wirecard-Prozess: Fünf Verhandlungstage abgesetzt

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Münchner Wirecard-Prozess: Fünf Verhandlungstage abgesetzt

() – Das Landgericht München I hat fünf Verhandlungstage im Wirecard-Prozess abgesetzt. Betroffen sind die Termine am 17., 18., 22. und 25. September sowie am 9. Oktober, wie das Gericht am Dienstag mitteilte.

Mit der Absetzung soll allen Beteiligten mehr Zeit für das Selbstleseverfahren eingeräumt werden.

Die Selbstleselisten umfassen bereits 1.854 Positionen mit umfangreichen und komplexen Dokumenten, wobei der Umfang noch deutlich steigen wird. Alle drei Angeklagten haben nach Angaben des Gerichts angegeben, in der Bearbeitung noch nicht weit fortgeschritten zu sein.

Durch die Terminabsetzungen im aktuellen Verfahrensstand, in dem bereits der Großteil der erreichbaren Zeugen vernommen wurde, soll der Prozess beschleunigt werden.

Die nächsten Verhandlungstermine finden ab dem 4. September statt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Landgericht München I (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen genannt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Landgericht München I, Wirecard

Wann ist das Ereignis passiert?

Die Termine, an denen das beschriebene Ereignis stattfand, sind: 17., 18., 22. und 25. September sowie 9. Oktober. Als nächster Verhandlungstermin ist der 4. September erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: München.

Worum geht es in einem Satz?

Das Landgericht München I hat fünf Verhandlungstage im Wirecard-Prozess abgesetzt, um den Beteiligten mehr Zeit für die Bearbeitung umfangreicher Dokumente zu geben.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Absetzung der Verhandlungstage im Wirecard-Prozess ist der Bedarf an mehr Zeit für das Selbstleseverfahren, da die angeklagten Personen mit der Bearbeitung der umfangreichen und komplexen Dokumente in den Selbstleselisten noch nicht weit fortgeschritten sind.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass das Landgericht München I fünf Verhandlungstage im Wirecard-Prozess abgesetzt hat, um den Beteiligten mehr Zeit für das Selbstleseverfahren mit umfangreichen Dokumenten zu geben. Dies soll letztlich den Prozess beschleunigen, nachdem bereits viele Zeugen vernommen wurden.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Verhandlungstage im Wirecard-Prozess abgesetzt, mehr Zeit für das Selbstleseverfahren, umfangreiche und komplexe Dokumente in den Selbstleselisten, Prozessbeschleunigung.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird eine Stellungnahme des Landgerichts München I zitiert, die besagt, dass die Absetzung von fünf Verhandlungstagen dazu dient, allen Beteiligten mehr Zeit für das Selbstleseverfahren zu geben, da die Selbstleselisten bereits 1.854 Positionen mit umfangreichen und komplexen Dokumenten umfassen und die Angeklagten angaben, mit der Bearbeitung noch nicht weit fortgeschritten zu sein.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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