Lebenslange Haft für Mord mit Blauem Eisenhut in Dessau-Roßlau rechtskräftig

Lebenslange Haft für Mord mit Blauem Eisenhut in Dessau-Roßlau rechtskräftig

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Lebenslange Haft für Mord mit Blauem Eisenhut in Dessau-Roßlau rechtskräftig

Dessau-Roßlau () – Das Landgericht Dessau-Roßlau hat mitgeteilt, dass das Urteil gegen einen 59-jährigen Mann aus dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld wegen Mordes an seiner Ehefrau rechtskräftig geworden ist. Der Bundesgerichtshof wies die Revision des Angeklagten als unbegründet ab und bestätigte damit die Verurteilung durch die 2. Große Strafkammer vom 24. Mai 2024.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann seiner Ehefrau im April 2023 zweimal das hochgiftige Pflanzengift Aconitin aus Blauem Eisenhut beigemischt hatte.

Nach der ersten, nicht tödlichen Dosis mischte er am nächsten Morgen eine größere Menge in einen Joghurt, den das Opfer ahnungslos verzehrte. Die Frau erlitt schwere Vergiftungssymptome, wurde ins Krankenhaus eingeliefert und verstarb dort am Folgetag.

Hintergrund der Tat war eine außereheliche Beziehung des Täters zu einer 60-jährigen Frau, die wiederholt auf eine Scheidung gedrängt hatte.

Die Mitangeklagte wurde wegen versuchter Nötigung und Nichtanzeige einer geplanten Straftat zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Justizzentrum (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen genannt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Das Landgericht Dessau-Roßlau, der Bundesgerichtshof, die 2. Große Strafkammer, die 60-jährige Frau.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Urteil wurde am 24. Mai 2024 gefällt. Die Tat selbst fand im April 2023 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Dessau-Roßlau, Landkreis Anhalt-Bitterfeld.

Worum geht es in einem Satz?

Das Landgericht Dessau-Roßlau hat das Urteil gegen einen 59-jährigen Mann wegen Mordes an seiner Ehefrau, die er mit dem giftigen Pflanzengift Aconitin vergiftete, bestätigt, nachdem der Bundesgerichtshof die Revision als unbegründet abwies.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das ereignete Morddrama war die außereheliche Beziehung des Täters zu einer 60-jährigen Frau, die eine Scheidung von seiner Ehefrau forderte.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass das Urteil gegen den Mann wegen Mordes rechtskräftig geworden ist, nachdem der Bundesgerichtshof die Revision als unbegründet abgelehnt hat. Die Öffentlichkeit und die Medien könnten die Schwere der Tat und die Hintergründe, insbesondere die Motivation durch eine außereheliche Beziehung, kritisch kommentiert haben, was jedoch im Artikel nicht detailliert erläutert wird.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: rechtskräftiges Urteil gegen den Mann, Bestätigung der Verurteilung durch den Bundesgerichtshof, schwere Vergiftungssymptome der Ehefrau, Tod der Ehefrau im Krankenhaus, Haftstrafe für die Mitangeklagte von zwei Jahren und sechs Monaten.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird eine Stellungnahme oder Reaktion von keiner Person oder Organisation zitiert. Es wird lediglich die Mitteilung des Landgerichts Dessau-Roßlau über das rechtskräftige Urteil gegen den Angeklagten wiedergegeben, ohne direkte Zitate oder Stellungnahmen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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