Studie: Gaspreise sinken auf tiefsten Stand des Jahres

Studie: Gaspreise sinken auf tiefsten Stand des Jahres

News - Wirtschaft - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Studie: Gaspreise sinken auf tiefsten Stand des Jahres

Berlin () – Wer mit Gas heizt oder kocht, zahlt aktuell bei Neuabschluss eines Vertrags deutlich weniger als noch Anfang des Jahres. Das geht aus einer Analyse eines Vergleichsportals hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben) berichten.

Demnach haben die Großhandelspreise für Gas im August mit durchschnittlich rund 3,3 Cent pro Kilowattstunde den niedrigsten Monatswert in diesem Jahr erreicht. Wettbewerbsorientierte Gasversorger würden diesen Preisnachlass weitergeben und versuchten so, Neukunden zu gewinnen, hieß es.

Im Frühjahr 2025 lag der durchschnittliche Preis für eine Kilowattstunde der günstigsten Gasangebote für Neukunden hingegen noch bei rund 10 Cent (brutto inklusive Grundpreis). Im Verlauf des Sommers sank er auf etwa 9 Cent pro Kilowattstunde.

Für Verbraucher können die gesunkenen Gaspreise deutliche Einsparungen zur Folge haben. Bei einem Einfamilienhaus mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh liegen die jährlichen Heizkosten bei einem Kilowattstundenpreis von 9 Cent bei 1.800 Euro.

Wer sich hingegen noch nie um einen günstigeren Gastarif gekümmert hat und zu den Bedingungen der örtlichen Grundversorgung beliefert wird, zahlt rund 14 Cent pro Kilowattstunde und hat jährliche Heizkosten von rund 2.800 Euro, so die Analyse. Der Preisunterschied liegt somit bei rund 1.000 Euro pro Jahr.

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍

Captcha wird geladen ...
Bitte Spielernamen, geheimes Wort und Captcha eingeben und Spiel starten.

Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.

Top 3

Platz Name Punkte Siege
Lade Rangliste ...

Zur Tic Tac Toe 100 Topliste

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Gaszähler (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel sind keine vollständigen Namen von Personen erwähnt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen in diesem Text sind:

Funke-Mediengruppe, Vergleichsportal

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im August 2023 statt, als die Großhandelspreise für Gas den niedrigsten Monatswert in diesem Jahr mit rund 3,3 Cent pro Kilowattstunde erreichten. Der Zeitraum im Frühjahr 2025 wird erwähnt, jedoch als Vergleich für vergangene Preise.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Aktuell zahlen Verbraucher, die einen neuen Gasanbieter wählen, deutlich weniger für Gas, da die Großhandelspreise im August auf den niedrigsten Wert des Jahres gesunken sind, was Einsparungen von bis zu 1.000 Euro pro Jahr im Vergleich zur Grundversorgung ermöglicht.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die gesunkenen Gaspreise sind stark gesunkene Großhandelspreise, die im August 2023 mit rund 3,3 Cent pro Kilowattstunde den niedrigsten Wert des Jahres erreichten. Wettbewerbsorientierte Gasversorger geben diese Einsparungen an Neukunden weiter, um sie zu gewinnen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass die aktuellen Gaspreise für Neukunden deutlich gesunken sind, was zu einem verstärkten Wettbewerb unter Gasversorgern führt, die versuchen, neue Kunden zu gewinnen. Die Öffentlichkeit könnte durch mögliche Einsparungen beim Heizen und Kochen positiv auf die Entwicklung reagieren, während Medien dies als Zeichen für sinkende Lebenshaltungskosten thematisieren könnten.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: deutliche Einsparungen für Verbraucher, jährliche Heizkosten von 1.800 Euro bei einem Preis von 9 Cent pro Kilowattstunde, jährliche Heizkosten von 2.800 Euro bei 14 Cent pro Kilowattstunde, Preisunterschied von rund 1.000 Euro pro Jahr.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird auf eine Analyse eines Vergleichsportals hingewiesen, die besagt, dass wettbewerbsorientierte Gasversorger den gesunkenen Großhandelspreis weitergeben, um Neukunden zu gewinnen. Dies führt dazu, dass Verbraucher bei Neuabschlüssen deutlich weniger für Gas zahlen als noch zu Beginn des Jahres.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Alle anzeigen)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert