LWL fördert Beschäftigung von Menschen mit Behinderung im Kreis Borken mit Millionenbetrag

LWL fördert Beschäftigung von Menschen mit Behinderung im Kreis Borken mit Millionenbetrag

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LWL fördert Beschäftigung von Menschen mit Behinderung im Kreis Borken mit Millionenbetrag

Borken () – Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und örtliche Träger haben im vergangenen Jahr Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe mit knapp 58 Millionen Euro unterstützt. Wie der LWL am Freitag mitteilte, stammen die Mittel hauptsächlich aus der sogenannten Ausgleichsabgabe, die Unternehmen zahlen müssen, die keine oder zu wenige Menschen mit Behinderung beschäftigen.

Für den Kreis Borken standen dabei 4,3 Millionen Euro zur Verfügung, wovon der LWL knapp vier Millionen Euro und der örtliche Träger des Kreises etwa 320.100 Euro bereitstellten.

LWL-Sozialdezernent Takis Mehmet Ali betonte, dass trotz der aktuell fast 100.000 beschäftigten Menschen mit Schwerbehinderung in Westfalen-Lippe die Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen mit über 26.000 Betroffenen auf den höchsten Stand seit Jahren angestiegen sei.

Die Mittel der Ausgleichsabgabe werden daher weiterhin für die Schaffung und den Erhalt von Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung eingesetzt. Der LWL zahlt davon über 53,6 Millionen Euro, während die örtlichen Träger zusätzlich knapp 4,3 Millionen Euro beisteuerten.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Euroscheine (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen von Personen, die im Artikel vorkommen, sind: Takis Mehmet Ali.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), Kreis Borken, Takis Mehmet Ali

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Borken, Westfalen-Lippe.

Worum geht es in einem Satz?

Im Jahr 2022 unterstützten der Landschaftsverband Westfalen-Lippe und lokale Träger mit insgesamt knapp 58 Millionen Euro Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe, wobei die Mittel hauptsächlich aus der Ausgleichsabgabe stammten, während die Arbeitslosigkeit unter schwerbehinderten Personen mit über 26.000 den höchsten Stand seit Jahren erreichte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund des Ereignisses liegt in der steigenden Arbeitslosigkeit von schwerbehinderten Menschen in Westfalen-Lippe, die mit über 26.000 Betroffenen den höchsten Stand seit Jahren erreicht hat. Die zur Unterstützung bereitgestellten Mittel stammen hauptsächlich aus der Ausgleichsabgabe, die Unternehmen zahlen müssen, wenn sie keine oder zu wenige Menschen mit Behinderung beschäftigen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel beschreibt, dass der Landschaftsverband Westfalen-Lippe über 58 Millionen Euro zur Unterstützung von Menschen mit Behinderung bereitgestellt hat, was auf die Ausgleichsabgabe zurückzuführen ist. Trotz dieser finanziellen Mittel wird die gestiegene Arbeitslosigkeit unter schwerbehinderten Menschen hervorgehoben, was auf eine anhaltende Herausforderung hinweist.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Anstieg der Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen, Einsatz der Mittel zur Schaffung und Erhalt von Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, der Artikel zitiert eine Stellungnahme von LWL-Sozialdezernent Takis Mehmet Ali. Er betont, dass trotz der fast 100.000 beschäftigten Menschen mit Schwerbehinderung in Westfalen-Lippe die Arbeitslosigkeit dieser Gruppe mit über 26.000 Betroffenen auf den höchsten Stand seit Jahren angestiegen sei.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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