LWL gibt 327,5 Millionen Euro für Behindertenhilfe im Kreis Borken aus

Soziale Ausgaben im Kreis Borken

Kreis Borken () – Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat im vergangenen Jahr rund 327,5 Millionen im Kreis Borken ausgegeben, wie der Kommunalverband mitteilte. Damit stiegen die Ausgaben gegenüber dem Vorjahr um etwa 27,8 Millionen Euro.

Der Kreis Borken zahlte als LWL-Mitglied im Gegenzug einen Beitrag von 126,4 Millionen Euro.

Der größte Teil der Mittel floss in die Unterstützung von mit Behinderung. Insgesamt 5.111 behinderte Menschen wurden 2024 gefördert, wobei 168,8 Millionen Euro in soziale Aufgaben investiert wurden.

Zudem finanzierte der LWL 1.852 Arbeitsplätze in Werkstätten für Menschen mit Behinderung und unterstützte 1.707 Menschen beim betreuten .

Weitere Ausgaben umfassten 7,2 Millionen Euro für die Inklusion in Kindertageseinrichtungen, wo 866 behinderte Regelkindergärten besuchten. Zudem zahlte der LWL 4,2 Millionen Euro an Entschädigungsleistungen und beschäftigte 96 Menschen in eigenen Einrichtungen im Kreisgebiet.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Es werden keine vollständigen Namen von Personen im Artikel genannt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Kreis Borken, dts Nachrichtenagentur, Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Jahr 2024 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Der Ort, an dem das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, ist der Kreis Borken.

Worum geht es in einem Satz?

Im Jahr 2024 gab der Landschaftsverband Westfalen-Lippe im Kreis Borken rund 327,5 Millionen Euro aus, vor allem zur Unterstützung von über 5.100 Menschen mit Behinderung, wobei die Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr um etwa 27,8 Millionen Euro gestiegen sind.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Steigende Ausgaben des LWL
  • Erhöhung der finanziellen Mittel im Vergleich zum Vorjahr
  • Unterstützung von Menschen mit Behinderung im Fokus
  • Förderung von über 5.000 behinderten Menschen
  • Finanzierung von Arbeitsplätzen in Werkstätten
  • Unterstützung beim betreuten Wohnen
  • Investitionen in die Inklusion in Kindertageseinrichtungen
  • Zahlung von Entschädigungsleistungen
  • Beschäftigung in eigenen Einrichtungen im Kreis Borken

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Steigerung der Ausgaben um etwa 27,8 Millionen Euro
  • Unterstützung von 5.111 behinderten Menschen
  • Investition von 168,8 Millionen Euro in soziale Aufgaben
  • Finanzierung von 1.852 Arbeitsplätzen in Werkstätten
  • Unterstützung von 1.707 Menschen beim betreuten Wohnen
  • Ausgabe von 7,2 Millionen Euro für Inklusion in Kindertageseinrichtungen
  • Besuch von 866 behinderten Kindern in Regelkindergärten
  • Zahlung von 4,2 Millionen Euro an Entschädigungsleistungen
  • Beschäftigung von 96 Menschen in eigenen Einrichtungen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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