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Niedersachsen bündelt Digitalisierungskompetenzen im Innenministerium
Hannover () – Die niedersächsische Landesregierung hat die Kompetenzen im Bereich Digitalisierung im Innenministerium gebündelt und eine zweite Digitalisierungsstaatssekretärin eingesetzt. Das teilte die Landesregierung am Dienstag mit.
Ab dem 1. September übernimmt die bisherige Leiterin der Presse- und Informationsstelle der Landesregierung, Anke Pörksen (SPD), diese neue Funktion und wechselt dafür von der Staatskanzlei ins Innenministerium.
Ziel der Neuausrichtung ist eine schnellere und effektivere Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes sowie die Digitalisierung aller dafür geeigneten Verwaltungsbereiche. Geplant sind außerdem eine grundlegende Datenstrategie, der Einsatz von KI-Anwendungen und verbesserte Cybersicherheit.
Die Kommunen sollen bei ihrer Digitalisierung durch Finanzierung von Infrastrukturkomponenten und Onlinediensten unterstützt werden.
Innenministerin Daniela Behrens (SPD) zeigte sich überzeugt, dass Pörksen mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Landesverwaltung und ihren kommunikativen Fähigkeiten ideal für diese Aufgabe geeignet sei. Bis zur Kabinettsklausur Anfang 2026 soll ein neues IT-Steuerungskonzept für den geplanten Einzelplan IT vorgelegt werden.
Der Bereich Digitalisierung wird in der neuen Abteilung 4 „Digitalisierung, IT-Gesamtsteuerung, -Sicherheit und -Infrastruktur“ gebündelt.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Niedersächsischer Landtag (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Anke Pörksen, Daniela Behrens
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Niedersächsische Landesregierung, Innenministerium, Anke Pörksen, SPD, Daniela Behrens, SPD
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand am Dienstag statt, und die neue Funktion von Anke Pörksen beginnt am 1. September. Das Datum oder der Zeitraum ist also: 1. September.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Hannover.
Worum geht es in einem Satz?
Die niedersächsische Landesregierung hat die Digitalisierungskompetenzen im Innenministerium gebündelt und Anke Pörksen zur zweiten Digitalisierungsstaatssekretärin ernannt, um die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes und die Digitalisierung der Verwaltung zu beschleunigen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die Neuausrichtung der Digitalisierungskompetenzen in der niedersächsischen Landesregierung, um die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes und die Digitalisierung von Verwaltungsbereichen effektiver voranzutreiben. Ziel ist es, die Kommunen bei ihrer digitalen Transformation zu unterstützen und eine grundlegende Datenstrategie sowie verbesserte Cybersicherheit zu entwickeln.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird berichtet, dass die niedersächsische Landesregierung auf die Herausforderungen der Digitalisierung reagiert hat, indem sie die Kompetenzen im Innenministerium bündelt und eine zweite Digitalisierungsstaatssekretärin einsetzt. Innenministerin Daniela Behrens äußerte sich positiv über die Qualifikationen der neuen Staatssekretärin Anke Pörksen und betont das Ziel, die Digitalisierung effizienter voranzutreiben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: schnellere und effektivere Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes, Digitalisierung aller geeigneten Verwaltungsbereiche, grundlegende Datenstrategie, Einsatz von KI-Anwendungen, verbesserte Cybersicherheit, Unterstützung der Kommunen bei der Digitalisierung durch Finanzierung von Infrastrukturkomponenten und Onlinediensten, neues IT-Steuerungskonzept bis zur Kabinettsklausur Anfang 2026.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Innenministerin Daniela Behrens zitiert. Sie äußert, dass Anke Pörksen mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Landesverwaltung und ihren kommunikativen Fähigkeiten ideal für die neue Aufgabe als Digitalisierungsstaatssekretärin geeignet sei.
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