Arbeitsmarktfonds fördert drei Projekte in Bayern mit 549.000 Euro

Arbeitsmarktfonds fördert drei Projekte in Bayern mit 549.000 Euro

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Arbeitsmarktfonds fördert drei Projekte in Bayern mit 549.000 Euro

München () – Der Bayerische Arbeitsmarktfonds unterstützt drei Projekte in Oberbayern mit insgesamt 549.000 Euro. Die Förderung richtet sich speziell an Frauen mit belastenden Lebensumständen oder Migrationshintergrund sowie junge Erwachsene mit Startschwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt, teilte das Arbeitsministerium am Dienstag mit.

Bayerns Arbeitsministerin Ulrike Scharf sagte: „Alle Menschen in Bayern sollen faire Chancen auf Teilhabe und beruflichen Erfolg haben. Mit dem AMF fördern wir Projekte für Frauen und junge Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt besonderen Unterstützungsbedarf haben“.

Gefördert werden „ReDI to R.I.S.E.“ der ReDI School of Digital Integration für Frauen mit Migrationshintergrund, die „PerspektivenWerkstatt“ der Frau und Beruf GmbH sowie „Try & Train“ der PVM-Consulting für Jugendliche mit Vermittlungshemmnissen.

Über die Vergabe der Fördermittel entscheidet eine Arbeitsgruppe mit Vertretern der Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, Bundesagentur für Arbeit und der Bayerischen Staatsregierung.

In den vergangenen zehn Jahren wurden in Oberbayern bereits 22 Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 3,9 Millionen Euro gefördert.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Ulrike Scharf

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bayerischer Arbeitsmarktfonds, Arbeitsministerium, Ulrike Scharf, ReDI School of Digital Integration, Frau und Beruf GmbH, PVM-Consulting, Bundesagentur für Arbeit, Bayerische Staatsregierung.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Oberbayern

Worum geht es in einem Satz?

Der Bayerische Arbeitsmarktfonds fördert drei Projekte in Oberbayern für Frauen mit belastenden Lebensumständen und junge Erwachsene mit Vermittlungshemmnissen mit insgesamt 549.000 Euro, um deren berufliche Teilhabe zu unterstützen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für die Unterstützung der Projekte durch den Bayerischen Arbeitsmarktfonds ist die Förderung von Frauen mit belastenden Lebensumständen oder Migrationshintergrund und jungen Erwachsenen mit Schwierigkeiten beim Einstieg in den Arbeitsmarkt. Ziel ist es, Chancengleichheit und beruflichen Erfolg für benachteiligte Gruppen zu ermöglichen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass Bayerns Arbeitsministerin Ulrike Scharf die Unterstützung von Projekten für benachteiligte Gruppen, insbesondere Frauen mit Migrationshintergrund und junge Erwachsene, hervorhebt, um ihnen faire Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu bieten. Die Vergabe der Fördermittel erfolgt durch eine Arbeitsgruppe, die verschiedene Interessensvertreter umfasst.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Förderung von Projekten für Frauen mit belastenden Lebensumständen, Unterstützung für Frauen mit Migrationshintergrund, Hilfe für junge Erwachsene mit Startschwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt, Schaffung fairer Chancen auf Teilhabe und beruflichen Erfolg, Entscheidungsfindung durch eine Arbeitsgruppe mit Vertretern aus verschiedenen Bereichen, schon 22 geförderte Projekte in den letzten zehn Jahren in Oberbayern.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Bayerischen Arbeitsministerin Ulrike Scharf zitiert. Sie betont, dass alle Menschen in Bayern faire Chancen auf Teilhabe und beruflichen Erfolg haben sollen, und erklärt, dass mit dem Arbeitsmarktfonds Projekte für Frauen und junge Menschen gefördert werden, die auf dem Arbeitsmarkt besonderen Unterstützungsbedarf haben.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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