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Gülle-Anhänger kippt in Straßengraben bei Malchin
Malchin () – Ein mit 22.000 Litern Gülle beladener Anhänger ist am Sonntagmittag in einen Straßengraben bei Malchin gestürzt. Das teilte die Polizei Neubrandenburg mit.
Der 20-jährige Fahrer eines Ackerschleppers war auf einem beschotterten Weg zwischen Pribbenow und Rottmannshagen unterwegs, als er einem entgegenkommenden Pkw ausweichen wollte.
Dabei geriet der Anhänger in eine Böschung und kippte schließlich in den etwa zwei Meter tiefen Graben. Der Tankanhänger löste sich von der Zugmaschine und blieb kopfüber liegen.
Der Sachschaden wird auf rund 130.000 Euro geschätzt.
Die Freiwilligen Feuerwehren aus Pribbenow und Stavenhagen sicherten mit 21 Einsatzkräften die Unfallstelle und legten eine Sperre an, um das Ausbreiten der Gülle zu verhindern. Die Bergung des Gespanns übernimmt das verantwortliche Landwirtschaftsunternehmen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiauto (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Polizei Neubrandenburg, Freiwillige Feuerwehren Pribbenow, Freiwillige Feuerwehren Stavenhagen, Landwirtschaftsunternehmen
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand an einem Sonntagmittag statt, jedoch wird kein konkretes Datum oder Zeitraum angegeben. Daher lautet die Antwort: Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfand, sind: Malchin, Pribbenow, Rottmannshagen.
Worum geht es in einem Satz?
Ein Anhänger mit 22.000 Litern Gülle ist bei Malchin in einen Straßengraben gestürzt, nachdem der Fahrer eines Ackerschleppers einem entgegenkommenden Auto ausweichen wollte; der Sachschaden wird auf etwa 130.000 Euro geschätzt, und Freiwillige Feuerwehren sichern die Unfallstelle.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für das Ereignis war, dass der 20-jährige Fahrer eines Ackerschleppers einem entgegenkommenden Pkw ausweichen wollte. Dadurch geriet der mit Gülle beladene Anhänger in eine Böschung und kippte in einen Straßengraben.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird beschrieben, dass die Freiwilligen Feuerwehren aus Pribbenow und Stavenhagen mit 21 Einsatzkräften die Unfallstelle sicherten und eine Sperre errichteten, um eine Ausbreitung der Gülle zu verhindern. Die Polizei Neubrandenburg berichtete über den Vorfall, und das verantwortliche Landwirtschaftsunternehmen ist für die Bergung des Anhängers zuständig.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Sachschaden von rund 130.000 Euro, Absicherung der Unfallstelle durch die Freiwilligen Feuerwehren, Sperre zur Verhinderung des Ausbreitens der Gülle, Bergung des Gespanns durch das verantwortliche Landwirtschaftsunternehmen.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird keine direkte Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es wird lediglich berichtet, dass die Freiwilligen Feuerwehren aus Pribbenow und Stavenhagen mit 21 Einsatzkräften die Unfallstelle sicherten und Maßnahmen ergriffen haben, um das Ausbreiten der Gülle zu verhindern.
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