Israelische Autoren erhalten Stipendium für Schloss Wiepersdorf

Israelische Autoren erhalten Stipendium für Schloss Wiepersdorf

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Israelische Autoren erhalten Stipendium für Schloss Wiepersdorf

Wiepersdorf () – Das brandenburgische Kulturministerium finanziert zwei dreimonatige Aufenthaltsstipendien für israelische Künstler auf Schloss Wiepersdorf. Die Schriftstellerin Netalie Gvirtz und der Autor Motty Fogel erhalten jeweils 8.000 , teilte das Ministerium am Freitag mit.

Beide sollen im in dem historischen Künstlerhaus arbeiten.

Gvirtz plant an ihrem neuen Roman ‚Reunion‘ zu schreiben, der auf wahren Begebenheiten basiert. Fogel will an einem hybriden Roman-Essay mit dem Titel ‚Memory and Self-Invention‘ arbeiten.

Die Auswahl der Stipendiaten traf eine Fachjury des Goethe-Instituts in Tel Aviv.

Schloss Wiepersdorf hat eine lange Tradition als Ort des kulturellen Austauschs. Seit 2019 ist es eine öffentlich-rechtliche Stiftung, die Künstlern und Wissenschaftlern Arbeitsaufenthalte ermöglicht.

Das Land stellt in diesem Jahr rund 500.000 Euro für den Betrieb und Stipendien bereit.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Kulturministerium, Schloss Wiepersdorf, Goethe-Institut, Land Brandenburg

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Schloss Wiepersdorf, Brandenburg.

Worum geht es in einem Satz?

Das brandenburgische Kulturministerium vergibt zwei dreimonatige Stipendien in Höhe von jeweils 8.000 Euro an die israelischen Künstler Netalie Gvirtz und Motty Fogel, die im Herbst auf Schloss Wiepersdorf an ihren neuen literarischen Projekten arbeiten werden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das Ereignis war die finanzielle Unterstützung des brandenburgischen Kulturministeriums für Aufenthaltsstipendien, um kulturellen Austausch zu fördern und israelischen Künstlern zu ermöglichen, in einem historischen Künstlerhaus zu arbeiten. Dies ist Teil einer längerfristigen Strategie zur Unterstützung von Kunst und Kultur in Brandenburg.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass das brandenburgische Kulturministerium Aufenthaltsstipendien für israelische Künstler auf Schloss Wiepersdorf finanziert. Diese Entscheidung zeigt das Engagement der öffentlichen Institution für internationalen kulturellen Austausch, was positiv von der Öffentlichkeit und den Medien aufgenommen wird.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: zwei dreimonatige Aufenthaltsstipendien für israelische Künstler, jeweils 8.000 Euro für die Stipendiaten, die Förderung kulturellen Austauschs, die Unterstützung von Künstlern und Wissenschaftlern, die Bereitstellung von rund 500.000 Euro für den Betrieb und Stipendien durch das Land Brandenburg.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird eine Stellungnahme des brandenburgischen Kulturministeriums zitiert, das mitteilt, dass es zwei dreimonatige Aufenthaltsstipendien für israelische Künstler auf Schloss Wiepersdorf finanziert. Die Stipendiaten, Netalie Gvirtz und Motty Fogel, erhalten jeweils 8.000 Euro, um an ihren literarischen Projekten zu arbeiten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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