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Bundespolizei fasst gesuchten Mann im Schienenersatzverkehr bei Waldshut-Tiengen
Waldshut-Tiengen () – Die Bundespolizei hat einen seit einem Monat mit Haftbefehl gesuchten 33-Jährigen nach seiner Einreise aus der Schweiz festgenommen. Der Deutsche war am Montagabend in einem Linienbus des grenzüberschreitenden Schienenersatzverkehrs in Waldshut-Tiengen in eine Kontrolle geraten, teilte die Behörde am Dienstag mit.
Dabei stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag.
Der Mann war im vergangenen Jahr wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Da er weder die Strafe von 3.000 Euro bezahlte noch die Ersatzfreiheitsstrafe antrat, hatten die Justizbehörden einen Haftbefehl erlassen.
Der in der Schweiz lebende Mann beglich die Summe schließlich und konnte seine Reise fortsetzen.
Die Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein bestätigte den Vorfall. Der Mann durfte das Revier nach der Zahlung verlassen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundespolizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor. Nur allgemeine Bezeichnungen wie "der Deutsche" oder "der Mann" werden verwendet.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundespolizei, Justizbehörden, Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Waldshut-Tiengen, Schweiz, Weil am Rhein
Worum geht es in einem Satz?
Die Bundespolizei hat einen 33-jährigen Deutschen, der mit einem Haftbefehl gesucht wurde, nach seiner Einreise aus der Schweiz in Waldshut-Tiengen festgenommen, jedoch nach Zahlung seiner Geldstrafe von 3.000 Euro wieder auf freien Fuß gesetzt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für die Festnahme des 33-Jährigen war ein bestehender Haftbefehl, der aufgrund seiner Verurteilung wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und der damit verbundenen, nicht gezahlten Geldstrafe erlassen wurde. Er wurde bei einer Kontrolle in einem Linienbus festgenommen und konnte durch die Begleichung der Strafe seine Reise fortsetzen.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird beschrieben, dass die Bundespolizei einen gesuchten 33-Jährigen bei einer Kontrolle im grenzüberschreitenden Verkehr festnahm. Nachdem er eine ausstehende Geldstrafe beglichen hatte, durfte er seine Reise fortsetzen.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Festnahme des 33-Jährigen, Vorliegen eines Haftbefehls, Verurteilung wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Nichtzahlung der Geldstrafe von 3.000 Euro, Erlass eines Haftbefehls durch die Justizbehörden, Begleichung der Summe und Fortsetzung der Reise, Verlassen des Reviers nach Zahlung.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, die Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein bestätigte den Vorfall und teilte mit, dass der festgenommene Mann nach der Zahlung seiner Strafe das Revier verlassen durfte.
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