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Thüringen startet neue Förderrunde für Imker
Erfurt () – Thüringen unterstützt Imker in einer neuen Förderrunde mit bis zu 1.500 Euro pro Jahr. Das teilte das Wirtschaftsministerium am Montag mit.
Anträge können bis zum 30. September gestellt werden. Gefördert werden unter anderem Maßnahmen zur Verbesserung der Honigqualität und zur Bekämpfung von Bienenkrankheiten.
Agrarministerin Colette Boos-John (CDU) betonte die Bedeutung der Bienen für die Landwirtschaft und die Ökosysteme.
In Thüringen sind derzeit 3.075 Imker mit etwa 23.000 Bienenvölkern registriert. Die Zahl der Imker ist in den letzten 15 Jahren um rund 1.000 gestiegen.
Antragsberechtigt sind volljährige Imker mit Hauptwohnsitz in Thüringen, Paten für Nachwuchsimker und anerkannte Ausbildungsbetriebe.
Die Fördermittel können zweimal jährlich beantragt werden: von Januar bis Februar und von August bis September. Die Auszahlung erfolgt nach Prüfung des Verwendungsnachweises im Folgejahr.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bienen (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Colette Boos-John
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Wirtschaftsministerium, Agrarministerin Colette Boos-John, CDU
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Erfurt, Thüringen
Worum geht es in einem Satz?
Thüringen fördert Imker mit bis zu 1.500 Euro pro Jahr zur Verbesserung der Honigqualität und Bekämpfung von Bienenkrankheiten, wobei Anträge bis zum 30. September gestellt werden können.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist die Unterstützung der Thüringer Imker durch das Wirtschaftsministerium, um die Honigqualität zu verbessern und Bienenkrankheiten zu bekämpfen. Dies ist eine Reaktion auf die steigende Bedeutung der Bienen für die Landwirtschaft und Ökosysteme sowie das wachsende Interesse am Imkern in der Region.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird berichtet, dass das Thüringer Wirtschaftsministerium ein Förderprogramm für Imker ins Leben gerufen hat, um die Honigqualität zu verbessern und Bienenkrankheiten zu bekämpfen, wobei Agrarministerin Colette Boos-John die wichtige Rolle der Bienen in Landwirtschaft und Ökosystemen betont. Die Öffentlichkeit hat positiv auf die Unterstützung reagiert, da die Zahl der Imker in Thüringen in den letzten 15 Jahren gestiegen ist.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Unterstützung von Imkern mit bis zu 1.500 Euro pro Jahr, Verbesserung der Honigqualität, Bekämpfung von Bienenkrankheiten, Steigerung der Anzahl der Imker in Thüringen, Förderung von Paten für Nachwuchsimker, Unterstützung anerkannter Ausbildungsbetriebe.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Agrarministerin Colette Boos-John (CDU) zitiert. Sie betont die Wichtigkeit der Bienen für die Landwirtschaft und die Ökosysteme.
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