SPD in Thüringen begrüßt geplantes Bundestariftreuegesetz

SPD in Thüringen begrüßt geplantes Bundestariftreuegesetz

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SPD in Thüringen begrüßt geplantes Bundestariftreuegesetz

Erfurt () – Die Thüringer SPD-Fraktion hat das geplante Bundestariftreuegesetz als wichtigen Schritt für mehr Gerechtigkeit gelobt. Moritz Kalthoff, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der Fraktion, teilte mit, das Gesetz schaffe Wettbewerbsgleichheit und verhindere, dass gute der Preisdrückerei zum Opfer falle.

Besonders für sei eine Erhöhung der Tarifbindung dringend notwendig.

Das Gesetz soll für öffentliche Aufträge ab 50.000 gelten und auch Subunternehmen erfassen. Unternehmen, die Bundesaufträge erhalten, müssen künftig tarifvertragliche Arbeitsbedingungen sicherstellen.

Eine neu einzurichtende Prüfstelle soll die Einhaltung kontrollieren. Kalthoff wies die Kritik ostdeutscher Arbeitgeberverbände zurück und verwies auf die Bedeutung von Tarifverträgen für faire Bezahlung und soziale .

In Thüringen waren 2023 nach Angaben der Fraktion nur 21 Prozent aller Betriebe mit 46 Prozent der Beschäftigten tarifgebunden.

Diese Quote hat sich seit zehn Jahren kaum verändert und liegt im Bundesvergleich auf hinteren Plätzen. Kalthoff sieht in der Steigerung der Tarifbindung einen , um den Arbeits- und Fachkräftemangel im Freistaat zu bekämpfen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Thüringer SPD-Landtagsfraktion (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Thüringer SPD-Fraktion, Moritz Kalthoff, ostdeutsche Arbeitgeberverbände

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Erfurt, Thüringen.

Worum geht es in einem Satz?

Die Thüringer SPD-Fraktion lobt das geplante Bundestariftreuegesetz als wichtigen Schritt zur Gerechtigkeit, da es Wettbewerbsgleichheit schafft und die Tarifbindung in Thüringen, wo nur 21 % der Betriebe tarifgebunden sind, erhöhen soll, um faire Arbeitsbedingungen zu sichern und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die mangelnde Tarifbindung in Thüringen, die nur bei 21 Prozent der Betriebe liegt. Die SPD-Fraktion sieht das geplante Bundestariftreuegesetz als wichtigen Schritt zur Erhöhung dieser Quote, um faire Arbeitsbedingungen und eine gerechte Bezahlung zu fördern und gleichzeitig dem Arbeits- und Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Thüringer SPD-Fraktion hat das geplante Bundestariftreuegesetz positiv bewertet und betont, dass es Wettbewerbsgleichheit schafft und die Tarifbindung erhöhen sollte. Kritiken von ostdeutschen Arbeitgeberverbänden wurden zurückgewiesen, da die Fraktion die Bedeutung von Tarifverträgen für faire Bezahlung und soziale Sicherheit hervorhob.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: mehr Gerechtigkeit, Wettbewerbsgleichheit, Schutz guter Arbeit vor Preisdrückerei, Erhöhung der Tarifbindung, Sicherstellung tarifvertraglicher Arbeitsbedingungen, Kontrolle durch eine Prüfstelle, faire Bezahlung, soziale Sicherheit, Bekämpfung des Arbeits- und Fachkräftemangels.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Moritz Kalthoff, dem arbeitsmarktpolitischen Sprecher der Thüringer SPD-Fraktion, zitiert. Er lobt das geplante Bundestariftreuegesetz als wichtigen Schritt für mehr Gerechtigkeit, da es Wettbewerbsgleichheit schaffen und verhindern soll, dass gute Arbeit der Preisdrückerei zum Opfer falle.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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