Stuttgarter Gesundheitsamt warnt Urlaubern vor Tigermücken

Stuttgarter Gesundheitsamt warnt Urlaubern vor Tigermücken

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Stuttgarter Gesundheitsamt warnt Urlaubern vor Tigermücken

() – Das Stuttgarter Gesundheitsamt hat Urlauber vor der Asiatischen Tigermücke gewarnt. Die durch Klimaerwärmung eingewanderte Art kann tropische wie Dengue oder Zika übertragen, teilte die Stadtverwaltung am Mittwoch mit.

Besonders Reiserückkehrer sollten sich in den ersten drei Wochen nach der Rückkehr weiter vor Mückenstichen schützen.

In Stuttgart ist die Tigermücke bereits in Weilimdorf nachgewiesen worden, könnte sich aber auch in anderen Stadtteilen ausbreiten. Die Mücke überträgt Viren nur, wenn sie zuerst einen Infizierten sticht.

Durch Reiserückkehrer steige das Infektionsrisiko auch in .

Als Schutzmaßnahmen empfiehlt das Gesundheitsamt lange, helle Kleidung und Mückensprays mit den Wirkstoffen DEET oder Icaridin. Auch Moskitonetze und Gitter an Fenstern seien sinnvoll – sowohl im als auch danach.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Flughafen Stuttgart (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen erwähnt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Stuttgarter Gesundheitsamt, Stadtverwaltung

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Stuttgart, Weilimdorf.

Worum geht es in einem Satz?

Das Stuttgarter Gesundheitsamt warnt Reisende vor der Asiatischen Tigermücke, die tropische Krankheiten wie Dengue und Zika übertragen kann, und empfiehlt Schutzmaßnahmen wie helle Kleidung und Mückensprays.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für die Warnung des Stuttgarter Gesundheitsamtes ist die Einwanderung der Asiatischen Tigermücke, welche durch den Klimawandel in Deutschland verbreitet wird. Diese Mücke kann tropische Krankheiten wie Dengue- oder Zika-Viren übertragen, insbesondere wenn Reiserückkehrer, die infiziert sein könnten, in Kontakt mit den Mücken kommen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, wie das Stuttgarter Gesundheitsamt Urlauber vor der Asiatischen Tigermücke warnt, die durch Klimaerwärmung eingewandert ist und Krankheiten wie Dengue oder Zika übertragen kann. Die Stadtverwaltung empfiehlt Schutzmaßnahmen, insbesondere für Reiserückkehrer, um das Infektionsrisiko in Deutschland zu minimieren.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

Übertragung von tropischen Krankheiten wie Dengue oder Zika, steigendes Infektionsrisiko in Deutschland, mögliche Ausbreitung der Tigermücke in anderen Stadtteilen, Notwendigkeit von Schutzmaßnahmen wie lange, helle Kleidung und Mückensprays, Verwendung von Moskitonetzen und Gittern an Fenstern.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird die Stadtverwaltung von Stuttgart zitiert, die vor der asiatischen Tigermücke warnt, da diese Arten von Mücken Krankheiten wie Dengue oder Zika übertragen können. Zudem empfiehlt das Gesundheitsamt Schutzmaßnahmen wie das Tragen von langer, heller Kleidung und die Anwendung von Mückensprays.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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