Saarland führt biometrische Lichtbilder in Ausländerbehörde ein

Saarland führt biometrische Lichtbilder in Ausländerbehörde ein

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Saarland führt biometrische Lichtbilder in Ausländerbehörde ein

Lebach () – Ab dem 1. August können Antragsteller für Ausweisdokumente in der Ausländerbehörde des Saarlandes in Lebach ihr biometrisches Lichtbild direkt vor Ort aufnehmen lassen. Das teilte das am Montag mit.

Das neue System Point ID erfasst dabei auch Fingerabdrücke und Unterschriften digital.

Die Erstellung des Lichtbildes kostet zusätzlich zur Dokumentengebühr bundesweit einheitlich 6 . Grundlage ist eine Vereinfachung des Antragsverfahrens für Personalausweise, Reisepässe und ausländerrechtliche Dokumente, die seit Mai gilt.

Ein separater Besuch beim Fotografen entfällt damit.

Alternativ bleibt die , biometrische Fotos bei einem Fotodienstleister anfertigen zu lassen. Diese werden dann digital an die Behörde übermittelt.

Ausgedruckte Lichtbilder werden nicht mehr akzeptiert. Stattdessen erhalten Bürger einen QR-Code, der in der Behörde eingelesen wird.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

dts Nachrichtenagentur, Innenministerium, Point ID

Wann ist das Ereignis passiert?

  1. August (Startdatum des neuen Systems)
    Mai (Beginn der Vereinfachung des Antragsverfahrens)

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Lebach, Saarland

Worum geht es in einem Satz?

Ab dem 1. August können Antragsteller in der Ausländerbehörde des Saarlandes in Lebach ihr biometrisches Lichtbild sowie Fingerabdrücke und Unterschriften direkt vor Ort für eine Gebühr von 6 Euro aufnehmen lassen, wodurch ein Besuch beim Fotografen entfällt, während ausgedruckte Fotos nicht mehr akzeptiert werden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das neue System in der Ausländerbehörde des Saarlandes ist eine Vereinfachung des Antragsverfahrens für Personalausweise, Reisepässe und ausländerrechtliche Dokumente, die seit Mai gilt. Ziel ist es, den Bürgern den Prozess zu erleichtern, indem sie ihre biometrischen Lichtbilder direkt vor Ort aufnehmen lassen können.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird die Einführung des neuen Systems zur Erfassung biometrischer Lichtbilder in der Ausländerbehörde des Saarlandes beschrieben, das ab dem 1. August gilt. Die Maßnahme zur Vereinfachung des Antragsverfahrens wurde vom Innenministerium bekannt gegeben, es wird jedoch nicht thematisiert, wie genau die Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf diese Neuerung reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Bürger können ihr biometrisches Lichtbild direkt vor Ort aufnehmen lassen, die Erstellung des Lichtbildes kostet zusätzlich 6 Euro, ein separater Besuch beim Fotografen entfällt, es bleibt die Möglichkeit, Fotos bei einem Fotodienstleister anfertigen zu lassen, ausgedruckte Lichtbilder werden nicht mehr akzeptiert, Bürger erhalten einen QR-Code, der in der Behörde eingelesen wird.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine spezifische Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es wird lediglich eine Mitteilung des Innenministeriums des Saarlandes zum neuen System Point ID zur Aufnahme biometrischer Lichtbilder in der Ausländerbehörde gegeben.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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