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Weidel wirft Merz in Generaldebatte "Wahlbetrug" vor
Berlin () – AfD-Chefin Alice Weidel hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in der Generaldebatte im Bundestag scharf kritisiert. Die Kanzlerschaft von Merz werde „als größter Wahlbetrug in die deutsche Geschichte“ eingehen, sagte sie am Mittwoch zum Auftakt der Generaldebatte zum Etat des Kanzleramts.
Zugleich kritisierte Weidel den außenpolitischen Fokus von Merz in den ersten Wochen seiner Regierungszeit. Sie sprach von einer „Realitätsflucht durch die Gipfel und Hauptstädte dieser Welt“. Der Kanzler habe Deutschland einen Neustart versprochen, setze aber die „Ampelpolitik eins zu eins fort“.
„Nach ihrem neuesten Wortbruch – der Streichung der versprochenen Absenkung der Stromsteuer für alle – wissen die Bürger wenigstens, was sie von Ihnen zu erwarten haben, nämlich gar nichts“, so Weidel. „Ihr Wort ist nichts wert, selbst wenn es schwarz auf weiß in ihrem dürftigen Koalitionsvertrag steht“, fügte sie an den Kanzler gerichtet fort. Merz sei ein „Papierkanzler“, der „im Ausland Weltmacht spielt“, sich aber zu Hause „nach Lust und Laune vom Wahlverlierer SPD vorführen lässt“.
Die Generalaussprache zum Kanzleretat ist üblicherweise der Höhepunkt der Haushaltswoche. Dabei kommt es traditionell zum Schlagabtausch zwischen Regierung und Opposition. Üblicherweise geht es nicht nur um den Bundeshaushalt, sondern um die gesamte Bundespolitik. Als größte Oppositionsfraktion durfte die AfD am Mittwoch die Debatte beginnen. Weidel war die erste Rednerin vor Merz.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Alice Weidel am 09.07.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Alice Weidel, Friedrich Merz
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
AfD, Friedrich Merz, CDU, Ampelpolitik, SPD
Wann ist das Ereignis passiert?
09.07.2025
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Ereignisse finden in Berlin statt, genauer gesagt im Bundestag.
Worum geht es in einem Satz?
AfD-Chefin Alice Weidel hat Bundeskanzler Friedrich Merz in der Bundestagsdebatte scharf kritisiert und seine Kanzlerschaft als "größten Wahlbetrug" bezeichnet, während sie ihm vorwarf, die Ampelpolitik fortzusetzen und sich von der SPD vorführen zu lassen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für Alice Weidels scharfe Kritik an Bundeskanzler Friedrich Merz sind die Unzufriedenheit und der Vorwurf der Kontinuität der Ampelpolitik trotz eines versprochenen politischen Neuanfangs. Weidel sieht in Merz’ Kanzlerschaft einen „Wahlbetrug“ und kritisiert insbesondere die Streichung der versprochenen Absenkung der Stromsteuer.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird die scharfe Kritik von AfD-Chefin Alice Weidel an Bundeskanzler Friedrich Merz thematisiert. Sie bezeichnet seine Kanzlerschaft als den "größten Wahlbetrug in die deutsche Geschichte" und wirft ihm vor, die versprochenen Maßnahmen nicht einzuhalten und die Politik der Vorgängerregierung fortzusetzen.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: Merz' Kanzlerschaft wird als größter Wahlbetrug in die deutsche Geschichte eingehen, die Fortsetzung der "Ampelpolitik" durch Merz, die Streichung der versprochenen Absenkung der Stromsteuer für alle, das Vertrauen der Bürger in Merz sinkt, Merz wird als "Papierkanzler" wahrgenommen, Merz lässt sich von der SPD vorführen.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Alice Weidel, der AfD-Chefin, zitiert. Sie kritisiert Bundeskanzler Friedrich Merz scharf und bezeichnet seine Kanzlerschaft als "größten Wahlbetrug in die deutsche Geschichte". Zudem wirft sie ihm vor, die "Ampelpolitik eins zu eins fortzusetzen" und dass sein Wort "nichts wert" sei, selbst wenn es im Koalitionsvertrag steht.
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