Auch ADAC dringt auf billigeren Führerschein

Auch ADAC dringt auf billigeren Führerschein

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Auch ADAC dringt auf billigeren Führerschein

Berlin () – Nach dem Vorstoß von Verkehrsminister Patrick Schnieder, den Führerscheinerwerb günstiger machen zu wollen, erhält der CDU-Politiker Unterstützung vom Automobilclub ADAC.

„Die , mit einem Pkw unabhängig mobil zu sein, bedeutet für viele Menschen, am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können, aber auch etwa den Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zu unterschiedlichen Uhrzeiten zuverlässig erreichen zu können“, sagte ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Ein bezahlbarer Führerschein ist also auch eine Frage der sozialen Gerechtigkeit.“

Zuvor hatte Schnieder den Funke-Zeitungen gesagt: „Ein Führerschein, der 4.000 oder mehr kostet, ist zu teuer. Solche Führerscheinkosten dürfen wir nicht kommentarlos hinnehmen. Viele können sich den Führerschein bei diesen Preisen nicht mehr leisten.“ Er forderte mehr Transparenz bei den Fahrschulen, kompaktere Modelle zum Führerscheinerwerb, mehr Simulatoren in Fahrschulen sowie Maßnahmen gegen die hohen Durchfallquoten in der theoretischen und praktischen Fahrprüfung.

Der ADAC schlägt vor, mehr virtuellen Theorieunterricht anzubieten und mehr Fahrsimulatoren zu nutzen. So könnte bei der Miete der Fahrschulräume gespart werden. Zudem müssten beim Einsatz von Simulatoren nicht mehr zwingend zwei Fahrzeuge mit unterschiedlichen Antriebsarten vorgehalten werden. Außerdem schlug der ADAC eine Entwicklung alternativer Ausbildungsmöglichkeiten für Fahrlehrer vor, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Fahrschule (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Patrick Schnieder, Gerhard Hillebrand

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

ADAC, CDU, Funke-Mediengruppe

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Verkehrsminister Patrick Schnieder erhält Unterstützung vom ADAC in seinem Vorstoß, die Führerscheinkosten zu senken und gleichzeitig mehr Transparenz sowie innovative Ausbildungsmodelle in Fahrschulen zu fördern, um die soziale Gerechtigkeit zu verbessern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist der hohe Preis für den Führerscheinerwerb in Deutschland, der nach Ansicht von Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) und dem ADAC als zu teuer angesehen wird und viele Menschen vom Führerschein abhält. Der Vorschlag zielt darauf ab, die Kosten zu senken und den Zugang zu einem Führerschein zu erleichtern, um soziale Gerechtigkeit zu fördern und die Mobilität zu verbessern.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Politik, Öffentlichkeit und Medien haben positiv auf den Vorschlag von Verkehrsminister Patrick Schnieder reagiert, den Führerscheinerwerb günstiger zu gestalten, indem der ADAC Unterstützung angeboten hat. Der ADAC betont die soziale Gerechtigkeit eines bezahlbaren Führerscheins und schlägt Maßnahmen wie mehr virtuellen Theorieunterricht und den Einsatz von Fahrsimulatoren vor, um Kosten zu senken und die Ausbildung zu verbessern.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: günstigere Führerscheine, mehr gesellschaftliche Teilhabe, zuverlässigerer Zugang zu Ausbildungs- und Arbeitsplatz, Frage der sozialen Gerechtigkeit, mehr Transparenz bei Fahrschulen, kompaktere Modelle zum Führerscheinerwerb, mehr Simulatoren in Fahrschulen, Maßnahmen gegen hohe Durchfallquoten, Einsparungen bei Fahrschulräumen, weniger Fahrzeuge mit unterschiedlichen Antriebsarten, Entwicklung alternativer Ausbildungsmöglichkeiten für Fahrlehrer.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des ADAC zitiert. ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand betont, dass die Möglichkeit, mit einem Pkw unabhängig mobil zu sein, für viele Menschen wichtig ist, da sie dadurch am gesellschaftlichen Leben teilnehmen und zu Ausbildungs- oder Arbeitsplätzen gelangen können. Er sieht einen bezahlbaren Führerschein als eine Frage der sozialen Gerechtigkeit.

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Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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