Arbeitslosigkeit in Bayern steigt auf höchsten Stand seit 2009

Arbeitslosigkeit in Bayern steigt auf höchsten Stand seit 2009

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Arbeitslosigkeit in Bayern steigt auf höchsten Stand seit 2009

Nürnberg () – Die Arbeitslosigkeit in Bayern hat im Juni deutlich zugenommen und erreicht den höchsten Stand für diesen Monat seit 2009. Insgesamt sind 305.707 Personen arbeitslos gemeldet, das sind 34.596 oder 12,8 Prozent mehr als im Vorjahr.

Die Arbeitslosenquote stieg um 0,4 Prozentpunkte auf 3,9 Prozent.

Besonders betroffen ist der Regierungsbezirk Mittelfranken mit einer Quote von 4,6 Prozent, während Schwaben mit 3,5 Prozent die niedrigste Quote aufweist. Die Zahl der Kurzarbeitenden ist im Vergleich zum Vorjahr um 60 Prozent auf 56.608 Personen gestiegen.

Markus Schmitz, Chef der bayerischen Arbeitsagenturen, spricht von einer anhaltend schwierigen Situation ohne erkennbare Trendwende.

Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten wächst kaum noch und liegt bei 5,97 Millionen, nur 8.000 mehr als im Vorjahr. Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist weiter rückläufig, im ersten Halbjahr wurden 10,3 Prozent weniger neue Stellen gemeldet.

Besonders stark betroffen sind die Metall-, Elektro- und Stahlindustrie sowie der Handel.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Agentur für Arbeit (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Markus Schmitz

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Agentur für Arbeit, dts Nachrichtenagentur, Regierungsbezirk Mittelfranken, Schwaben, Markus Schmitz

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Juni 2023 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Bayern, Nürnberg, Mittelfranken, Schwaben.

Worum geht es in einem Satz?

Im Juni 2023 ist die Arbeitslosigkeit in Bayern auf den höchsten Stand seit 2009 gestiegen, mit 305.707 Arbeitslosen und einer Quote von 3,9 Prozent, während die Kurzarbeit und die Anzahl neuer Stellen signifikant zurückgegangen sind.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die steigende Arbeitslosigkeit in Bayern im Juni ist ein rückläufiger Bedarf an Arbeitskräften, insbesondere in der Metall-, Elektro- und Stahlindustrie sowie im Handel. Dies führt zu einer stagnierenden Zahl sozialversicherungspflichtig Beschäftigter und einer Zunahme von Kurzarbeit. Die Situation wird von Markus Schmitz, Chef der bayerischen Arbeitsagenturen, als weiterhin schwierig beschrieben.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird die Besorgnis über die steigende Arbeitslosigkeit in Bayern deutlich, die höchste Rate seit 2009 erreicht hat. Markus Schmitz, Chef der bayerischen Arbeitsagenturen, betont eine anhaltend schwierige Situation ohne Trendwende, während die Nachfrage nach Arbeitskräften weiterhin sinkt und insbesondere die Metall-, Elektro- und Stahlindustrie sowie der Handel betroffen sind.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

gestiegene Arbeitslosigkeit, höchste Quote seit 2009, Anstieg der Arbeitslosenzahl um 34.596 Personen, Erhöhung der Arbeitslosenquote um 0,4 Prozentpunkte, Anstieg der Kurzarbeitenden um 60 Prozent, stagnierende Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, Rückgang der Nachfrage nach Arbeitskräften, 10,3 Prozent weniger neue Stellen im ersten Halbjahr, besondere Betroffenheit der Metall-, Elektro- und Stahlindustrie sowie des Handels.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Markus Schmitz, dem Chef der bayerischen Arbeitsagenturen, zitiert. Er beschreibt die aktuelle Situation als "anhaltend schwierig" und sieht keine erkennbare Trendwende in der Arbeitslosenzahl.

Nürnberg: Eine Stadt im Wandel

Nürnberg ist nicht nur historisch bedeutend, sondern auch wirtschaftlich ein wichtiges Zentrum in Bayern. Die Stadt zieht Menschen aus verschiedenen Regionen an, doch die aktuelle Situation am Arbeitsmarkt ist herausfordernd. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit ist alarmierend und betrifft zahlreiche Branchen. Trotz der Schwierigkeiten bleibt Nürnberg ein Ort mit vielfältigen Möglichkeiten und einem reichen kulturellen Erbe. Die Stadt wird auch in Zukunft Herausforderungen bewältigen müssen, um ihre wirtschaftliche Stabilität zu sichern.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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