Frei dämpft Erwartungen an Gegenfinanzierung von Stromsteuersenkung

Frei dämpft Erwartungen an Gegenfinanzierung von Stromsteuersenkung

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Frei dämpft Erwartungen an Gegenfinanzierung von Stromsteuersenkung

() – Der Chef des Bundeskanzleramts, Thorsten Frei (CDU), hat Zweifel daran geäußert, ob eine Senkung der Stromsteuer für alle durch eine Reform des Bürgergelds gegenfinanziert werden könnte.

„Ich weiß nicht, ob das konsensfähig ist innerhalb der Koalition“, sagte Frei im Nachrichtensender „Welt“. „Und das ist eben maßgeblich. Nicht das, was ich für sinnvoll und tunlich halte. Deswegen glaube ich, machen Spekulationen jetzt wenig Sinn. Wir werden uns über das Thema unterhalten müssen, und dann werden wir am Ende sehen, ob wir tatsächlich einen Weg finden können.“

Ganz generell komme es bei der Suche nach einer möglichen Gegenfinanzierung für eine Stromsteuersenkung auf Einvernehmlichkeit an, sagte Frei: „Natürlich können wir schauen, ob wir andere Mittel, Wege und Möglichkeiten finden und ob die dann für den konkreten Fall auch tatsächlich funktionieren. Klar ist, dass wenn man so etwas machen will, dass so etwas nur einvernehmlich in der Koalition geht. Und deswegen werden wir da auch gemeinsam drauf schauen müssen.“

Frei sagte, man habe noch etwas Zeit, eine Lösung zu finden – aber das werde nicht einfach werden: „Tatsächlich ist es so, dass wir Ende Juli den Haushaltsplan im Kabinett verabschieden werden und erst im damit im sind. Und insofern muss man sehen, ob man Möglichkeiten findet. Das ist sehr schwierig, das will ich sagen, weil wir uns ja nicht ohne Not auf diesen Kompromiss verständigt haben im Kabinett. Es ist schwierig, alles, was wir an Wünschen und Vorstellungen haben, tatsächlich auch haushalterisch darzustellen. Nichtsdestotrotz verbietet das nicht das Nachdenken.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Moderne Stromzähler (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundeskanzleramt, Thorsten Frei, CDU, Welt, Koalition, Kabinett, Parlament, Bürgergeld

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Thorsten Frei, Chef des Bundeskanzleramts, äußert Bedenken, dass eine Senkung der Stromsteuer durch eine Reform des Bürgergelds innerhalb der Koalition finanziert werden kann, und betont die Notwendigkeit einer einvernehmlichen Lösung.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist das Bestreben, eine Senkung der Stromsteuer finanziell zu ermöglichen und dabei die Zustimmung innerhalb der Regierungskoalition zu gewinnen. Thorsten Frei äußert Bedenken darüber, ob eine Gegenfinanzierung der Stromsteuersenkung durch eine Reform des Bürgergelds machbar ist und betont die Notwendigkeit des Einvernehmens innerhalb der Koalition.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Chef des Bundeskanzleramts, Thorsten Frei, äußerte im Sender "Welt" Bedenken, ob eine Senkung der Stromsteuer durch eine Reform des Bürgergelds finanziert werden kann, und betonte die Notwendigkeit von Einvernehmlichkeit innerhalb der Koalition. Es wurde angedeutet, dass die Suche nach einer Lösung schwierig sein wird, insbesondere im Hinblick auf den anstehenden Haushaltsplan.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel genannten Folgen oder Konsequenzen sind:

- Zweifel an der Konsensfähigkeit innerhalb der Koalition,
- Notwendigkeit zur gemeinsamen Diskussion und Lösungsfindung,
- Schwierigkeit, eine Gegenfinanzierung für die Stromsteuersenkung zu finden,
- Abhängigkeit von einvernehmlichen Entscheidungen innerhalb der Koalition,
- Zeitdruck wegen des bevorstehenden Haushaltsplans im Kabinett.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Thorsten Frei, dem Chef des Bundeskanzleramts, zitiert. Frei äußert, dass er Zweifel daran hat, ob eine Senkung der Stromsteuer für alle durch eine Reform des Bürgergelds gegenfinanziert werden kann, und betont die Notwendigkeit einer einvernehmlichen Lösung innerhalb der Koalition.

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