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Dax zum Wochenstart schwächer – Ölpreis im Fokus
Frankfurt/Main () – Zum Wochenstart hat der Dax Verluste eingefahren. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.269 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,4 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.
Abschläge hinnehmen mussten unter anderem die Aktien der Münchener Rück, von Brenntag und Sartorius. Besser lief es dagegen für die Papiere von RWE, der Deutschen Telekom und von Infineon.
„Die Nervosität bleibt bestehen, da nicht klar ist, wie sich die USA im weiteren Verlauf im Krieg zwischen Israel und dem Iran absehbar positionieren werden“, sagte Marktanalyst Andreas Lipkow. „Die US-Vorbörse zeigt sich zum Start in die neue Handelswoche etwas leichter und drückt auch auf die europäischen Aktienmärkte.“
„Im Blickpunkt bleiben weiterhin die Rohölpreise, die derzeit als Seismographen in der Konflikt-Situation im Nahen Osten dienen“, sagte Lipkow.
Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 76,26 US-Dollar, das waren 75 Cent oder 1,0 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagnachmittag stärker: Ein Euro kostete 1,1547 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8660 Euro zu haben.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Frankfurter Börse |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Andreas Lipkow
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Münchener Rück, Brenntag, Sartorius, RWE, Deutsche Telekom, Infineon, USA, Israel, Iran
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Frankfurt/Main, München.
Worum geht es in einem Satz?
Zum Wochenstart verbuchte der DAX einen Rückgang von 0,4 Prozent auf 23.269 Punkte, während Unsicherheiten über die US-Position im Konflikt zwischen Israel und dem Iran sowie sinkende Rohölpreise die Märkte belasten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für die Verluste des Dax war die Unsicherheit über die Positionierung der USA im Konflikt zwischen Israel und dem Iran, was die Marktteilnehmer nervös machte und sich negativ auf die Aktienmärkte auswirkte. Zudem spielten die sinkenden Rohölpreise eine Rolle als Indikator für die Situation im Nahen Osten.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird erwähnt, dass die Nervosität an den Märkten besteht, da unklar ist, wie sich die USA im Konflikt zwischen Israel und dem Iran positionieren werden. Marktanalyst Andreas Lipkow hebt hervor, dass die US-Vorbörse und die angespannten Rohölpreise zusätzlichen Druck auf die europäischen Aktienmärkte ausüben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Verluste im Dax, Abschläge bei Aktien der Münchener Rück, Brenntag und Sartorius, positive Entwicklung bei RWE, Deutsche Telekom und Infineon, anhaltende Nervosität auf den Märkten, Einfluss der US-Vorbörse auf europäische Aktienmärkte, sinkende Rohölpreise, stärkere europäische Gemeinschaftswährung.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Marktanalyst Andreas Lipkow zitiert. Er äußert, dass "die Nervosität bleibt bestehen, da nicht klar ist, wie sich die USA im weiteren Verlauf im Krieg zwischen Israel und dem Iran absehbar positionieren werden." Außerdem weist er darauf hin, dass die Rohölpreise weiterhin im Fokus stehen und als "Seismographen" für die Konfliktsituation im Nahen Osten dienen.
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