Linke fordert bessere Teilhabe für Senioren in Berlin

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Linke fordert bessere Teilhabe für Senioren in Berlin

() – Die Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hat anlässlich der Seniorenwoche mehr Engagement für ältere gefordert. Carsten Schatz, Sprecher für Seniorenpolitik der Fraktion, teilte mit, dass Alter kein Ausschlusskriterium für gesellschaftliche Teilhabe sein dürfe.

Er kritisierte, dass zentrale Vorhaben der Landesregierung wie ein „Gutes Leben im Alter Gesetz“ noch immer nicht umgesetzt seien.

Schatz forderte strukturelle Verbesserungen wie sichere Renten, bezahlbares und barrierefreie Mobilität. Die für dürfe nicht an finanziellen Engpässen scheitern.

Zudem müssten die Mitwirkungsrechte älterer Menschen gestärkt werden, etwa durch eine Reform des Seniorenmitwirkungsgesetzes.

Die Linksfraktion will sich nach eigenen Angaben weiter dafür einsetzen, dass Berlin ein Ort wird, an dem Menschen in jedem Alter würdevoll leben können. Dazu gehöre auch der Ausbau von Begegnungsorten und die Stärkung der Seniorenvertretungen in den Bezirken.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Seniorin (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Linksfraktion, Berliner Abgeordnetenhaus, Landesregierung

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus fordert anlässlich der Seniorenwoche mehr Engagement und strukturelle Verbesserungen für ältere Menschen, darunter sichere Renten, bezahlbares Wohnen und barrierefreie Mobilität, sowie eine Reform des Seniorenmitwirkungsgesetzes, um deren gesellschaftliche Teilhabe zu stärken.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist die Seniorenwoche, die dazu genutzt wird, mehr Engagement und Strukturverbesserungen für ältere Menschen zu fordern. Carsten Schatz von der Linksfraktion kritisiert, dass wichtige Gesetze zur Verbesserung der Lebensbedingungen älterer Menschen noch nicht umgesetzt wurden.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hat anlässlich der Seniorenwoche verstärktes Engagement für ältere Menschen gefordert und kritisiert, dass zentrale Gesetze zur Verbesserung ihrer Lebenssituation noch nicht umgesetzt wurden. Sie setzt sich für strukturelle Verbesserungen wie sichere Renten, bezahlbares Wohnen und barrierefreie Mobilität ein sowie für eine Stärkung der Mitwirkungsrechte älterer Menschen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: fehlende gesellschaftliche Teilhabe für ältere Menschen, unzureichende Umsetzung des „Gutes Leben im Alter Gesetz“, unsichere Renten, unbezahlbares Wohnen, mangelnde barrierefreie Mobilität, Schwächung der Mitwirkungsrechte älterer Menschen, unzureichende Seniorenvertretungen in den Bezirken.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Carsten Schatz, dem Sprecher für Seniorenpolitik der Linksfraktion, zitiert. Er fordert mehr Engagement für ältere Menschen und kritisiert, dass zentrale Vorhaben wie das „Gute Leben im Alter Gesetz“ noch nicht umgesetzt wurden, wobei Alter kein Ausschlusskriterium für gesellschaftliche Teilhabe sein dürfe.

Berlin und die Seniorenperspektive

Berlin ist eine pulsierende Metropole, die für ihre kulturelle Vielfalt und lebendige Geschichte bekannt ist. In der kommenden Seniorenwoche wird das Augenmerk auf die Bedürfnisse älterer Menschen gelegt, um ihre gesellschaftliche Teilhabe zu fördern. Trotz digitaler Erneuerungen gibt es noch Herausforderungen, die es zu meistern gilt, insbesondere in Bezug auf bezahlbares Wohnen und sichere Renten. Die Linksfraktion setzt sich aktiv dafür ein, dass die Stimme der Senioren in der politischen Landschaft besser gehört wird. Außerdem soll Berlin ein Ort sein, an dem alle Generationen in Würde leben können, unterstützt durch den Ausbau von Begegnungsorten und stärkeren Vertretungen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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