Petitionen für Familienreservierung sammeln 160.000 Unterschriften

Petitionen für Familienreservierung sammeln 160.000 Unterschriften

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Petitionen für Familienreservierung sammeln 160.000 Unterschriften

() – Die Kritik an der Abschaffung der sogenannten „Familienreservierung“ reist auch nachdem die Fakten geschaffen hat nicht ab.

Eine vom Verkehrsclub VCD gestartete Petition erreichte bis Freitagmorgen rund 120.000 digitale Unterschriften, eine weitere von einer Privatperson gestartete Initiativ wurde 40.000 unterstützt. Dabei sind Doppelunterschriften möglich.

In beiden Fällen wird kritisiert, dass die Bahn mit dem Fahrplanwechsel am letzten Sonntag die Möglichkeit abgeschafft hatte, dass bis zu drei Sitzplätze für ihre Kinder kostenlos mitreservieren können. So konnten bisher für eine Pauschale von 10,40 Euro insgesamt bis zu fünf Plätze reserviert werden, nun muss jeder Platz einzeln bezahlt werden.

Weil gleichzeitig auch noch der Preis für eine Reservierung angestiegen ist, werden für eine fünfköpfige 27,50 Euro fällig, damit Eltern und Kinder sicher zusammen sitzen können – ein Preisanstieg um 164 Prozent.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Deutsche Bahn (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Der Artikel enthält keine vollständigen Namen von Personen.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Deutsche Bahn, Verkehrsclub VCD

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am letzten Sonntag nach dem Fahrplanwechsel statt, wobei das spezifische Datum nicht erwähnt wird. Daher lautet die Antwort: Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die Abschaffung der kostenlosen "Familienreservierung" bei der Deutschen Bahn, die Eltern bisher die Reservierung von bis zu drei kostenlosen Sitzplätzen für ihre Kinder ermöglichte, stößt auf massive Kritik, was sich in einer Petition mit 120.000 Unterschriften und einem Preissteigerung von 164 % für die Reservierung niederschlägt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Kritik an der Abschaffung der "Familienreservierung" der Deutschen Bahn war die Entscheidung, dass Eltern keine kostenlosen Sitzplatzreservierungen mehr für ihre Kinder vornehmen können. Dies führte zu einer drastischen Preiserhöhung für Reservierungen, die durch eine Petition von über 160.000 Unterstützern kritisiert wurde.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Öffentlichkeit reagiert mit erheblicher Kritik auf die Abschaffung der Familienreservierung durch die Bahn; zwei Petitionen haben bereits über 160.000 Unterschriften gesammelt. Die Maßnahmen führen zu einem drastischen Preisanstieg für Reservierungen, was die Empörung weiter verstärkt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: negative Reaktionen der Öffentlichkeit, 120.000 Unterschriften für eine Petition, 40.000 Unterschriften für eine weitere Initiative, Abschaffung der Möglichkeit zur kostenlosen Reservierung von Sitzplätzen für Kinder, Erhöhung der Kosten für Reservierungen, Preisanstieg um 164 Prozent für Familienreservierungen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird die Kritik des Verkehrsclubs VCD an der Abschaffung der "Familienreservierung" zitiert. Die Initiative hebt hervor, dass Eltern nun für jeden Platz einzeln bezahlen müssen, was zu einem Preisanstieg von 164 Prozent für eine fünfköpfige Familie führt.

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