Klingbeils Chefberater sieht Zeitdruck beim Deutschlandfonds

Klingbeils Chefberater sieht Zeitdruck beim Deutschlandfonds

News - Politik - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Klingbeils Chefberater sieht Zeitdruck beim Deutschlandfonds

Berlin () – Der Start des angekündigten Deutschlandfonds duldet nach Ansicht des Ökonomen Jens Südekum keinen Aufschub. „Hier gibt es keine Zeit zu verlieren, denn selten war global so viel Kapital auf der Suche nach einem sicheren Hafen unterwegs“, schreibt der neue Chefberater von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) in einem Gastbeitrag für das „Handelsblatt“.

Südekum mahnt vor allem zur Eile, um wachstumsstarken Start-ups („Scale-ups“) in Deutschland besseren Zugang zu Risikokapital zu verschaffen. „Noch immer tun sich junge, erfolgreiche Unternehmen schwer, am europäischen Markt ausreichend Kapital für die Skalierung ihrer Geschäftsmodelle zu gewinnen.“ Viele würden in die USA ausweichen, wo Risikokapital deutlich leichter verfügbar sei.

„Die Bundesregierung kann direkt handeln und Fonds für Risikokapital auflegen oder verstärken, die sich an Start-ups in der Wachstumsphase richten und an denen sich privates Kapital beteiligen kann.“ Dieses Pilotprojekt sei unter dem Dach eines Deutschlandfonds im Koalitionsvertrag angekündigt.

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍

Captcha wird geladen ...
Bitte Spielernamen, geheimes Wort und Captcha eingeben und Spiel starten.

Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.

Top 3

Platz Name Punkte Siege
Lade Rangliste ...

Zur Tic Tac Toe 100 Topliste

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Finanzministerium (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Jens Südekum, Lars Klingbeil

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Finanzministerium, Jens Südekum, Lars Klingbeil, SPD, Handelsblatt, Bundesregierung, Deutschlandfonds

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Ökonom Jens Südekum betont in einem Gastbeitrag, dass der Deutschlandfonds dringend gestartet werden muss, um wachstumsstarken Start-ups in Deutschland besseren Zugang zu Risikokapital zu ermöglichen und Abwanderungen in die USA zu verhindern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das Ereignis ist die Notwendigkeit, für wachstumsstarke Start-ups in Deutschland den Zugang zu Risikokapital zu verbessern. Ökonom Jens Südekum warnt, dass viele erfolgreiche Unternehmen in die USA abwandern, weil dort leichter Kapital verfügbar ist. Daher drängt er auf die rasche Umsetzung des Deutschlandfonds, um private Investitionen in diese Unternehmen zu fördern.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Ökonom Jens Südekum fordert in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt" eine zügige Umsetzung des Deutschlandfonds, um deutschen Start-ups besseren Zugang zu Risikokapital zu ermöglichen. Er warnt, dass ohne schnelle Maßnahmen viele erfolgreiche Unternehmen in die USA abwandern könnten, wo Risikokapital leichter verfügbar ist.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

- Keine Zeit zu verlieren,
- wachstumsstarken Start-ups (Scale-ups) in Deutschland besseren Zugang zu Risikokapital verschaffen,
- viele erfolgreiche Unternehmen weichen in die USA aus,
- Bundesregierung kann Fonds für Risikokapital auflegen oder verstärken,
- privates Kapital kann sich an Fonds beteiligen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Ökonom Jens Südekum zitiert. Er betont, dass der Start des Deutschlandfonds "keinen Aufschub duldet" und mahnt zur Eile, um wachstumsstarken Start-ups in Deutschland besseren Zugang zu Risikokapital zu ermöglichen, da viele Unternehmen in die USA ausweichen, wo Kapital leichter verfügbar ist.

Berlin und die Herausforderungen des Risikokapitals

Berlin ist nicht nur die Hauptstadt Deutschlands, sondern auch ein bedeutendes Zentrum für Start-ups und innovative Unternehmen. Die Stadt zieht Unternehmer und Investoren gleichermaßen an, doch viele junge Firmen kämpfen um Zugang zu ausreichendem Risikokapital. Trotz ihrer dynamischen Wirtschaft haben es viele Berliner Start-ups schwer, im europäischen Markt Fuß zu fassen. Ökonom Jens Südekum betont die Dringlichkeit, einen Deutschlandfonds ins Leben zu rufen, um diesen Unternehmen zu helfen. Wenn die Bundesregierung jetzt nicht handelt, könnte Berlin weiterhin hinter Ländern wie den USA zurückbleiben, die eine günstigere Kapitalbeschaffung bieten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert