NRW-Einwohnerzahl bleibt über 18 Millionen

NRW-Einwohnerzahl bleibt über 18 Millionen

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NRW-Einwohnerzahl bleibt über 18 Millionen

Düsseldorf () – Ende 2024 haben in 18.034.454 gelebt. Das teilte das Statistische Landesamt mit.

Die Einwohnerzahl stieg damit um 16.934 (0,1 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr. Trotz eines Sterbeüberschusses von 67.743 Personen konnte der positive Wanderungssaldo mit 83.872 Zuzügen die Bevölkerungszahl stabil halten.

Köln bleibt mit 1.024.621 Einwohnern die größte Stadt des Landes, gefolgt von Düsseldorf (618.685) und (603.462).

Die kleinste Gemeinde ist nun Hallenberg im Hochsauerlandkreis mit 4.367 Einwohnern. Den größten prozentualen Bevölkerungszuwachs verzeichnete Weeze am Niederrhein mit plus 8,1 Prozent.

Das Durchschnittsalter der Bevölkerung lag 2024 bei 44,5 Jahren.

Die ‚jüngste‘ Gemeinde war Augustdorf im Kreis Lippe (39,1 Jahre), während Bad Sassendorf im Kreis Soest mit 50,3 Jahren die ‚älteste‘ Gemeinde war. Die Zahlen basieren erstmals auf der Fortschreibung des Zensus 2022.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Menschen in einer Fußgängerzone (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen genannt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

In dem Text werden keine spezifischen Organisationen, Parteien oder Institutionen genannt. Die genannten Begriffe beziehen sich hauptsächlich auf demografische Daten und geografische Orte in Nordrhein-Westfalen.

Wann ist das Ereignis passiert?

Ende 2024

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Nordrhein-Westfalen, Köln, Düsseldorf, Dortmund, Hallenberg, Weeze, Augustdorf, Bad Sassendorf.

Worum geht es in einem Satz?

Ende 2024 lebten in Nordrhein-Westfalen 18.034.454 Menschen, was einem Anstieg um 0,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht, trotz eines Sterbeüberschusses, während Köln die größte Stadt bleibt und Weeze den höchsten prozentualen Bevölkerungszuwachs verzeichnete.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die Bevölkerungsstatistik von Nordrhein-Westfalen zum Ende des Jahres 2024, die einen Anstieg der Einwohnerzahl trotz eines Sterbeüberschusses zeigt. Dieser Zuwachs wird hauptsächlich durch positive Wanderungsbewegungen erklärt, also durch mehr Zuzüge als Wegzüge. Die Daten basieren auf der Fortschreibung des Zensus 2022.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel informiert über die aktuelle Einwohnerzahl in Nordrhein-Westfalen und bemerkt, dass trotz eines Sterbeüberschusses die Bevölkerungszahl durch Zuzüge stabil bleibt. Genauer reagiert die Politik oder Öffentlichkeit nicht auf die Zahlen; es wird lediglich berichtet, dass Köln die größte Stadt bleibt und Weeze den größten prozentualen Zuwachs hat.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Anstieg der Einwohnerzahl um 16.934 Menschen, Stabilisierung der Bevölkerungszahl trotz Sterbeüberschusses, Köln bleibt größte Stadt, Weeze verzeichnet größten prozentualen Bevölkerungszuwachs, durchschnittliches Alter der Bevölkerung bei 44,5 Jahren, jüngste Gemeinde Augustdorf, älteste Gemeinde Bad Sassendorf.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es handelt sich lediglich um statistische Informationen zur Bevölkerungszahl und deren Veränderungen in Nordrhein-Westfalen.

Düsseldorf – Eine pulsierende Metropole

Düsseldorf ist mit 618.685 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Nordrhein-Westfalens. Die Stadt ist bekannt für ihre lebendige Kunstszene und ihre Modeindustrie, die sie zu einem bedeutenden Modezentrum in macht. Der Rheinturm und die Altstadt sind beliebte Anziehungspunkte für und Einheimische gleichermaßen. Düsseldorf bietet zudem zahlreiche Veranstaltungen und Festivals, die das kulturelle Leben bereichern. Dank ihrer hervorragenden Infrastruktur ist die Stadt ein attraktiver Standort für Unternehmen und Pendler.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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