Kommunen fordern Milliarden-Programm zum Schutz vor Hitze

Kommunen fordern Milliarden-Programm zum Schutz vor Hitze

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Kommunen fordern Milliarden-Programm zum Schutz vor Hitze

Berlin () – Der Städte- und Gemeindebund hat einen Fünf-Punkte-Plan vorgelegt, um Kommunen besser vor Hitze zu schützen.

‚In der kommunalen Praxis müssen wir die Erstellung von Klimaanpassungskonzepten sowie weitere Maßnahmen wie Flächenentsiegelung, die Schaffung von Regenwasserrückhalteräumen, eine klimaangepasste Abwasserinfrastruktur oder auch mehr Grün in unseren Innenstädten organisieren`, zitieren die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben) aus dem Papier.

‚Es ist daher erforderlich, dass die für den - und Transformationsfonds versprochenen Investitionsmittel in Höhe von 100 Milliarden in den kommenden Jahren in wesentlichen Teilen dem kommunalen Klimaschutz zugutekommen.` Jährlich seien mindestens fünf Milliarden Euro für entsprechende Hitzeschutzkonzepte und Anpassungsmaßnahmen erforderlich.

Der Hauptgeschäftsführer des kommunalen Spitzenverbands, André Berghegger, sagte: ‚Gerade für ältere , Kinder, Menschen mit Vorerkrankungen und wohnungslose Menschen bestehen hohe Gesundheitsrisiken.` Daher müssten besonders Einrichtungen der Altenpflege oder für Kinderbetreuung entsprechende Konzepte aufgesetzt und finanziert werden. Berghegger verlangte ‚bürokratiearme Infrastrukturprogramme`, die vor Ort ‚nach den jeweiligen Bedarfen eingesetzt werden können`.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Junge Leute im Sommer (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Städte- und Gemeindebund, Funke-Mediengruppe, kommunalen Spitzenverband, André Berghegger

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Der Städte- und Gemeindebund hat einen Fünf-Punkte-Plan zur Verbesserung des Hitzeschutzes in Kommunen vorgestellt, der unter anderem die Erstellung von Klimaanpassungskonzepten, Flächenentsiegelung und die Schaffung von mehr Grünflächen beinhaltet, und fordert eine jährliche Investition von mindestens fünf Milliarden Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds für entsprechende Maßnahmen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für den Fünf-Punkte-Plan des Städte- und Gemeindebunds ist die zunehmende Hitze und die damit verbundenen Gesundheitsrisiken, insbesondere für vulnerable Gruppen wie ältere Menschen und Kinder. Der Plan zielt darauf ab, Kommunen durch Maßnahmen wie Klimaanpassungskonzepte und mehr Grünflächen besser vor den Auswirkungen von Hitze zu schützen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Städte- und Gemeindebund hat einen Fünf-Punkte-Plan zur besseren Hitzeanpassung der Kommunen vorgestellt, der unter anderem Investitionen in Klimaanpassungskonzepte und mehr Grünflächen fordert. Der Hauptgeschäftsführer betont die Notwendigkeit, besonders schutzbedürftige Gruppen wie ältere Menschen und Kinder in den Fokus zu nehmen und fordert bürokratiearme Programme zur Umsetzung der Maßnahmen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Klimaanpassungskonzepte, Flächenentsiegelung, Schaffung von Regenwasserrückhalteräumen, klimaangepasste Abwasserinfrastruktur, mehr Grün in Innenstädten, Investitionsmittel in Höhe von 100 Milliarden Euro, fünf Milliarden Euro jährlich für Hitzeschutzkonzepte, besondere Konzepte für ältere Menschen, Kinder, Menschen mit Vorerkrankungen und Wohnungslose, bürokratiearme Infrastrukturprogramme.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Hauptgeschäftsführers des Städte- und Gemeindebundes, André Berghegger, zitiert. Er betont, dass gerade ältere Menschen, Kinder und Menschen mit Vorerkrankungen hohe Gesundheitsrisiken bei Hitze bestehen, weshalb entsprechende Konzepte für Altenpflege und Kinderbetreuung notwendig und zu finanzieren sind. Außerdem fordert er „bürokratiearme Infrastrukturprogramme“, die lokal nach Bedarf eingesetzt werden können.

Berlin – Eine Stadt der Kontraste

Berlin ist eine pulsierende Metropole, die für ihre kulturelle Vielfalt und Geschichte bekannt ist. Die Stadt ist ein Zentrum für , und Innovation, das Menschen aus aller Welt anzieht. In den letzten Jahren hat sich Berlin zu einem wichtigen Standort für Start-ups und technologische Entwicklungen entwickelt. Trotz ihrer urbanen Hektik bietet die Stadt zahlreiche grüne Oasen, wie den Tiergarten oder die Gärten der Welt, die zur Erholung einladen. Um den Einfluss des Klimawandels zu mindern, setzt Berlin auf innovative Konzepte zur Anpassung an Hitze und extreme Wetterbedingungen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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