SPD-Landesverbände fordern Grunderbe für jeden 18-Jährigen

SPD-Landesverbände fordern Grunderbe für jeden 18-Jährigen

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SPD-Landesverbände fordern Grunderbe für jeden 18-Jährigen

() – Die SPD-Landesverbände Berlin und wollen auf dem Bundesparteitag Ende Juni ein staatliches Grunderbe für Volljährige ins Parteiprogramm aufnehmen. Das berichtet die „Bild“ (Samstagsausgabe) unter Berufung auf das entsprechende Antragsbuch für den Parteitag.

Demnach heißt es in dem Antrag des Landesverbands Thüringen: „Wir setzen uns für die Einführung eines bedingungslosen Grunderbes in Höhe von 20.000 für alle Bürger ein, die das 18. Lebensjahr erreicht haben. Das Grunderbe wird dabei nicht auf andere Sozialleistungen angerechnet.“ Der Betrag soll in den Folgejahren bis auf 60.000 Euro pro Person anwachsen. „Dabei muss auch klar sein, dass die 20.000 Euro Grunderbe nur ein erster Einstieg sein können und der Betrag nach erfolgreicher Einführung auf 60.000 erhöht werden muss“, zitiert die Zeitung aus dem Antrag.

Zur Begründung heißt es, ein bedingungsloses Grunderbe könne dafür sorgen, „dass Entscheidungen z. B. zwischen Ausbildung und Studium, Familienplanung, mögliche Unternehmensgründung sowie Wohnort, freier und nach eigenen Wünschen unabhängig des Elternhauses und der Herkunft getroffen werden können“. Wie die „Bild“ weiter schreibt, fordert auch der SPD-Landesverband Berlin ein staatliches Grunderben von 20.000 Euro. Die Kosten dafür werden für den Staat auf jährlich rund 15 Milliarden Euro taxiert. Der Betrag soll durch eine Erhöhung der Erbschaftsteuer finanziert werden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Drei junge Frauen in einem Park (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor. Der Text bezieht sich ausschließlich auf Institutionen und Konzepte.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: SPD, Landesverband Berlin, Landesverband Thüringen.

Wann ist das Ereignis passiert?

Ende Juni

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Thüringen.

Worum geht es in einem Satz?

Die SPD-Landesverbände Berlin und Thüringen planen, auf dem Bundesparteitag ein Antrag auf die Einführung eines bedingungslosen Grunderbes von 20.000 Euro für alle Volljährigen ins Parteiprogramm aufzunehmen, das bis auf 60.000 Euro steigen soll, um finanzielle Unabhängigkeit und Entscheidungsfreiheit zu fördern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist der Antrag der SPD-Landesverbände Berlin und Thüringen, ein bedingungsloses Grunderbe für Volljährige in das Parteiprogramm aufzunehmen. Ziel ist es, jungen Leuten finanzielle Freiheit und Unabhängigkeit in Lebensentscheidungen zu ermöglichen, unabhängig von ihrer Herkunft. Dies wird als Antwort auf soziale Ungleichheit und die steigenden Lebenshaltungskosten gesehen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass die SPD-Landesverbände Berlin und Thüringen auf dem kommenden Bundesparteitag die Einführung eines staatlichen Grunderbes von 20.000 Euro für Volljährige in ihr Parteiprogramm aufnehmen wollen. Die Reaktionen aus der Öffentlichkeit und den Medien scheinen bislang auf Interesse an diesem Vorschlag hinzudeuten, wobei die Finanzierung über eine Erhöhung der Erbschaftsteuer angestrebt wird.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

- Entscheidungen zwischen Ausbildung und Studium,
- Familienplanung,
- mögliche Unternehmensgründungen,
- Wohnortwahl,
- Unabhängigkeit vom Elternhaus und von der Herkunft,
- jährliche Kosten von rund 15 Milliarden Euro für den Staat,
- Finanzierung durch Erhöhung der Erbschaftsteuer.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme aus dem Antrag des SPD-Landesverbands Thüringen zitiert. Darin heißt es, dass sie sich für die Einführung eines bedingungslosen Grunderbes in Höhe von 20.000 Euro für alle Bürger ab 18 Jahren einsetzen, um ihnen zu ermöglichen, Entscheidungen unabhängig von ihrem Elternhaus und ihrer Herkunft zu treffen.

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