Hubig: Bahn soll Aus für Familienreservierung überdenken

Hubig: Bahn soll Aus für Familienreservierung überdenken

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Hubig: Bahn soll Aus für Familienreservierung überdenken

Berlin () – Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat die Deutsche Bahn aufgefordert, das Aus für die Familienreservierung zu überdenken.

„Die neuen Reservierungskosten würden das Bahnfahren für alle Familien empfindlich teurer machen“, sagte Hubig den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben). Sie würde es sehr begrüßen, wenn die Verantwortlichen ihre Pläne noch einmal überdenken. „Preiserhöhungen speziell zulasten von Familien passen überhaupt nicht in die Zeit. Gerade für Familien ist bezahlbare Mobilität sehr wichtig“, so Hubig weiter.

Die Deutsche Bahn hatte in dieser Woche angekündigt, dass die Familienreservierung von diesem Sonntag an wegfällt. Dann müssen alle Reisenden – auch Kinder – für eine Sitzplatzreservierung zahlen. Zusätzlich steigt der Preis für eine Reservierung. Für Familien wird das Bahnfahren mit reservierten Plätzen dadurch deutlich teurer. Anstelle der 10,40 Euro für eine Familienreservierung in der zweiten Klasse sind es mit zwei Kindern künftig 22 Euro. Für Hin- und Rückweg kommen 44 Euro zusammen.

Hubig sagte mit Blick auf die dann teurere Bahnfahrt für Familien: „Die Bahnfahrt zu den Großeltern oder in den Urlaub darf nicht an zu hohen Kosten scheitern. Ich halte es für problematisch, wenn die Bahn Sitzplatzreservierungen für Familien erheblich teurer machen will.“ Eltern, die mit ihren Kindern zusammenfahren, seien auf Reservierungen angewiesen, damit alle zusammensitzen könnten. Sie verwies auf die nahende Ferienzeit, in der Züge besonders voll seien.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: ICE der Deutschen Bahn (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Stefanie Hubig

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig, SPD, Deutsche Bahn, Funke-Mediengruppe

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am Sonntag statt, an dem die Familienreservierung wegfiel. Ein genaues Datum wird nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin, Deutschland

Worum geht es in einem Satz?

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig hat die Deutsche Bahn aufgefordert, die kürzlich angekündigte Abschaffung der Familienreservierung und die damit verbundenen Preiserhöhungen zu überdenken, da diese das Bahnfahren für Familien erheblich verteuern und bezahlbare Mobilität gefährden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das Ereignis ist die Entscheidung der Deutschen Bahn, die Familienreservierung abzuschaffen und die Kosten für Sitzplatzreservierungen zu erhöhen, was die Bahnreisen für Familien deutlich teurer macht. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig äußert dagegen ihren Unmut und fordert eine Überprüfung dieser Entscheidung, da sie die finanzielle Belastung für Familien in der aktuellen Zeit als unangemessen empfindet.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig hat die Deutsche Bahn aufgefordert, ihre Entscheidung zur Abschaffung der Familienreservierung zu überdenken, da die neuen Reservierungskosten Familien stark belasten würden. Sie betonte, dass solche Preiserhöhungen in der aktuellen Zeit nicht angebracht sind und die bezahlbare Mobilität für Familien wichtig bleibt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Bahnfahren für Familien wird teurer, Preiserhöhungen belasten Familien, bezahlbare Mobilität für Familien ist wichtig, erhöhte Kosten für Sitzplatzreservierungen, Familien können bei Reisen nicht mehr sicher zusammen sitzen, Reisen zu Großeltern oder in den Urlaub könnte an hohen Kosten scheitern, Züge werden in der Ferienzeit besonders voll sein.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) zitiert. Sie fordert die Deutsche Bahn auf, das Aus für die Familienreservierung zu überdenken, da die neuen Reservierungskosten das Bahnfahren für Familien deutlich teurer machen würden. Hubig betont, dass bezahlbare Mobilität für Familien sehr wichtig ist und die Bahnfahrt nicht an zu hohen Kosten scheitern sollte.

Berlin: Ein Zentrum der Mobilität

Berlin ist nicht nur die Hauptstadt Deutschlands, sondern auch ein wichtiger Knotenpunkt im deutschen Verkehrssystem. Die Stadt zieht täglich Millionen von Reisenden an, die sowohl öffentliche Verkehrsmittel als auch Fernverkehr nutzen. Aktuelle Entwicklungen, wie die Neubewertung von Familienreservierungen durch die Deutsche Bahn, beleuchten die Herausforderungen der Mobilität für Familien. Insbesondere in einem urbanen Raum, wo Bezahlbarkeit und Zugänglichkeit eine zentrale Rolle spielen, ist der öffentliche Verkehr essenziell. Die Diskussion um Reisekosten zeigt, wie wichtig es ist, Mobilität für alle Bevölkerungsgruppen zu fördern.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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